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Statistik

Großhandelspreise im April 2020: -3,5 % gegenüber April 2019

Wiesbaden (ots) - Großhandelsverkaufspreise, April 2020 -1,4 % zum Vormonat -3,5 % zum Vorjahresmonat Die Verkaufspreise im Großhandel lagen im April 2020 um 3,5 % niedriger als im April 2019. Einen stärkeren Preisrückgang gegenüber dem Vorjahresmonat hatte es letztmalig im Oktober 2009 gegeben (-7,1 %). Wie das Statistische Bundesamt (Destatis) weiter mitteilt, hatte die Veränderung gegenüber dem Vorjahr im März 2020 bei -1,5 % und im Februar 2020 bei -0,9 % gelegen. Im Vormonatsvergleich fielen die

Inflationsrate im April 2020 bei +0,9 % / Sinkende Preise für Mineralölprodukte schwächen die Inflationsrate erneut ab

Wiesbaden (ots) - Verbraucherpreisindex, April 2020 +0,9 % zum Vorjahresmonat (vorläufiges Ergebnis: +0,8 %) +0,4 % zum Vormonat (vorläufiges Ergebnis: +0,3 %) Harmonisierter Verbraucherpreisindex, April 2020 +0,8 % zum Vorjahresmonat (vorläufiges Ergebnis bestätigt) +0,4 % zum Vormonat (vorläufiges Ergebnis bestätigt) Die Inflationsrate in Deutschland - gemessen als Veränderung des Verbraucherpreisindex (VPI) zum Vorjahresmonat - lag im April 2020 bei +0,9 %. Damit schwächte sich die Inflationsrate erneut ab (März

Fahrten mit Bus und Bahn: 11 % weniger Fahrgäste im 1. Quartal 2020 erwartet

Wiesbaden (ots) - - Fahrgastzahl im Eisenbahnverkehr geht im März 2020 um rund 40 % gegenüber Vorjahresmonat zurück Bei vielen Verkehrsunternehmen wurde das Angebot im öffentlichen Personenverkehr mit Bussen und Bahnen in den vergangenen Wochen aufgrund der gesunkenen Nachfrage in der Corona-Krise reduziert. Um das Ausmaß des Rückgangs der Fahrgastzahlen frühzeitig einschätzen zu können, hat das Statistische Bundesamt (Destatis) die bereits vorliegenden Daten einiger großer Unternehmen vorab ausgewertet. Auf

44 % mehr Schülerinnen und Schüler im Hebammenberuf im Schuljahr 2018/2019 als vor zehn Jahren

Wiesbaden (ots) - Der Hebammenberuf zählt zu den sogenannten Mangelberufen. Wie das Statistische Bundesamt (Destatis) anlässlich des Internationalen Tags der Familie am 15. Mai mitteilt, stieg die Zahl der Schülerinnen und Schüler im Berufsbild "Hebamme/Entbindungspfleger" um 44 % von 1 867 auf 2 688 zwischen den Schuljahren 2008/2009 und 2018/2019. Männer sind in der Hebammenausbildung rar Den Hebammenberuf erlernt man derzeit an Schulen des Gesundheitswesens oder an Berufsfachschulen. Mit 90 % besuchte ein

Camping im Trend: 35,8 Millionen Übernachtungen im Jahr 2019

Wiesbaden (ots) - 3,5% mehr Übernachtungen als 2018 Überdurchschnittlicher Anstieg bei Übernachtungen im Februar Campingplätze verzeichnen laut Medienberichten seit den jüngsten Lockerungen der Reisevorschriften in manchen Bundesländern einen deutlichen Anstieg bei den Vorbuchungen. Wie das Statistische Bundesamt (Destatis) mitteilt, gibt es schon seit einigen Jahren immer mehr Übernachtungen auf Campingplätzen. So ist deren Zahl im Jahr 2019 im Vergleich zum Vorjahr um 3,5 % auf 35,8 Millionen gestiegen. Damit

Gesundheitsausgaben im Jahr 2018 um 4 % gestiegen/Im Jahr 2019 werden die Gesundheitsausgaben 400 Milliarden Euro übersteigen

Wiesbaden (ots) - Die Gesundheitsausgaben in Deutschland beliefen sich im Jahr 2018 auf 390,6 Milliarden Euro oder 4 712 Euro je Einwohnerin bzw. Einwohner. Wie das Statistische Bundesamt (Destatis) weiter mitteilt, entspricht dies einem Anstieg um 4,0 % gegenüber 2017. Der Anteil der Gesundheitsausgaben am Bruttoinlandsprodukt lag 2018 bei 11,7 % und damit 0,1 Prozentpunkte höher als 2017. Für das Jahr 2019 wird auf Basis bereits vorliegender und fortgeschriebener Werte ein weiterer Anstieg auf 407,4 Milliarden Euro

Februar 2020: 3,2 % weniger Unternehmens-insolvenzen als im Februar 2019 / Neuer Indikator zeigt Entwicklung eröffneter…

Wiesbaden (ots) - Im von der Corona-Krise noch unbeeinflussten Monat Februar 2020 meldeten die deutschen Amtsgerichte 1 529 Unternehmensinsolvenzen. Das waren nach Angaben des Statistischen Bundesamtes (Destatis) 3,2 % weniger als im Februar 2019. Die voraussichtlichen Forderungen der Gläubiger aus beantragten Unternehmens-insolvenzen bezifferten die Amtsgerichte für Februar 2020 auf knapp 1,0 Milliarde Euro. Im Februar 2019 hatten sie bei 2,0 Milliarden Euro gelegen. Die meisten Unternehmensinsolvenzen gab es im

Sterbefallzahlen seit Ende März über dem Durchschnitt vergangener Jahre / Anzeichen für Übersterblichkeit im Zusammenhang mit…

Wiesbaden (ots) - Nach vorläufigen Ergebnissen liegen die Sterbefallzahlen in Deutschland seit der 13. Kalenderwoche (22. bis 29. März 2020) über dem Durchschnitt der jeweiligen Kalenderwochen der Jahre 2016 bis 2019. In der 13. Kalenderwoche sind mindestens 19 385 Menschen gestorben, in der 14. Kalenderwoche (30. März bis 5. April) mindestens 20 207 und in der 15. Kalenderwoche (6. bis 12. April) mindestens 19 872. Wie das Statistische Bundesamt (Destatis) weiter mitteilt, war die Abweichung der Sterbefallzahlen nach

Veröffentlichungstermine des Statistischen Bundesamtes (DESTATIS) vom 11.05.2020 bis 15.05.2020

Wiesbaden (ots) - (die Veröffentlichungen erfolgen in der Regel um 8.00 Uhr) Montag, 11.05.2020 (Nr. 163) Insolvenzen, Februar 2020 einschl. Trendindikator für März und April 2020 Dienstag, 12.05.2020 (Nr. 164) Gesundheitsausgaben, Jahr 2018 und Schätzung für 2019 (Nr. 20) Zahl der Woche: Übernachtungen auf Campingplätzen, Jahre 2009 bis 2019 Mittwoch, 13.05.2020 (Nr. N 024) Zum Internationalen Tag der Familie (15. Mai 2020): Ausbildung zur Hebamme und zum Entbindungspfleger sowie anerkannte ausländische

KORREKTUR: Online-Transaktionen: Anstiege im zweistelligen Bereich seit Mitte März

Wiesbaden (ots) - KORREKTUR: Online-Transaktionen: Anstiege im zweistelligen Bereich seit Mitte März Die am 08.05.2020 verbreitete Meldung muss aufgrund von einem Fehler im 3. Absatz korrigiert werden. Die Korrektur ist fett hervorgehoben. Die vollständige Pressemitteilung sowie weitere Informationen und Funktionen sind im Internet-Angebot des Statistischen Bundesamtes unter https://www.destatis.de/DE/Presse/Pressemitteilungen/2020/05/PD20_161_p001.html zu finden. Weitere Auskünfte: Pressestelle, Telefon: 0611 /