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Statistik

Zahl der Woche: Drei Viertel der Pflegebedürftigen zu Hause versorgt

Wiesbaden (ots) - 3,41 Millionen Menschen waren zum Jahresende 2017 in Deutschland pflegebedürftig im Sinne des Pflegeversicherungsgesetzes (SGB XI). Wie das Statistische Bundesamt (Destatis) zum bundesweiten Aktionstag "Pflegende Angehörige" am 8. September weiter mitteilt, wurden gut drei Viertel (76 % oder 2,59 Millionen) aller Pflegebedürftigen zu Hause versorgt. Davon wurden 1,76 Millionen Pflegebedürftige in der Regel allein durch Angehörige gepflegt. Weitere 0,83 Millionen Pflegebedürftige lebten ebenfalls in

Gestiegene Geburtenhäufigkeit bei älteren Müttern /2 600 Babys mehr als im Vorjahr – Geburtenziffer stabil bei 1,57 Kindern je Frau

Wiesbaden (ots) - Im Jahr 2018 kamen in Deutschland 787 500 Babys zur Welt. Das waren rund 2 600 Neugeborene mehr als im Vorjahr. Wie das Statistische Bundesamt (Destatis) mitteilt, blieb 2018 die durchschnittliche Kinderzahl je Frau auf dem Vorjahresniveau: Die zusammengefasste Geburtenziffer betrug 1,57 Kinder je Frau. In den neuen Ländern (ohne Berlin) war sie mit 1,60 Kindern je Frau höher als im früheren Bundesgebiet (ohne Berlin) mit 1,58. Bemerkenswert ist die steigende Geburtenhäufigkeit der Frauen ab 40 Jahren.

Pressekonferenz-Einladung: „Hochqualifizierende Bildung und Bildungsstand – wo stehen die Bundesländer im OECD-Vergleich?“

Wiesbaden (ots) - Einladung zur Pressekonferenz des Statistischen Bundesamtes (DESTATIS) in Zusammenarbeit mit dem Hessischen Statistischen Landesamt "Hochqualifizierende Bildung und Bildungsstand - wo stehen die Bundesländer im OECD-Vergleich?" am Mittwoch, den 11. September 2019 im Haus der Bundespressekonferenz, Tagungszentrum Raum III + IV Schiffbauerdamm 40, 10117 Berlin Beginn: 10:00 Uhr Mitwirkende: - Dr. Georg Thiel, Präsident des Statistischen Bundesamtes - Dr. Christel Figgener, Präsidentin des Hessischen

Veröffentlichungstermine des Statistischen Bundesamtes (DESTATIS)vom 02.09.2019 bis 06.09.2019

Wiesbaden (ots) - (die Veröffentlichungen erfolgen in der Regel um 8.00 Uhr) Dienstag, 03.09.2019 (Nr.332) Geburtenziffer, Jahr 2018 (Nr.36) Zahl der Woche zum bundesweiten Aktionstag Pflegende Angehörige (08.09.2019): Pflegebedürftige nach Versorgungsart, Jahr 2017 Mittwoch, 04.09.2019 (Nr.333) Unfälle mit wassergefährdenden Stoffen, Jahr 2018 Donnerstag, 05.09.2019 (Nr.334) Verarbeitendes Gewerbe (Auftragseingangs- und Umsatzindex), Juli 2019 (Nr.335) Zur Internationalen Funkausstellung (06.-11.09.2019):

Gemeinden erzielen 2018 höchstes Grundsteueraufkommen seit 1991 / Gewerbesteueraufkommen 5,6% höher als im Vorjahr

Wiesbaden (ots) - Die Gemeinden in Deutschland erzielten im Jahr 2018 mit rund 14,2 Milliarden Euro die bisher höchsten Grundsteuereinnahmen seit 1991. Wie das Statistische Bundesamt (Destatis) weiter mitteilt, entfielen dabei 13,8 Milliarden Euro auf die für bebaute und bebaubare Grundstücke erhobene Grundsteuer B. Dies war ein Anstieg um 1,8 % gegenüber dem Vorjahr. Die höchste Zunahme bei den Flächenländern erzielte das Saarland mit +6,4 %. Bei den Stadtstaaten hatte Bremen mit +2,9 % den höchsten Anstieg gegenüber

Einzelhandelsumsatz im Juli 2019 real um 4,4 % höher als im Juli 2018

Wiesbaden (ots) - Einzelhandelsumsatz, Juli 2019 -2,2 % zum Vormonat (real, kalender- und saisonbereinigt, vorläufig) -2,1 % zum Vormonat (nominal, kalender- und saisonbereinigt, vorläufig) +4,4 % zum Vorjahresmonat (real, vorläufig) +5,4 % zum Vorjahresmonat (nominal, vorläufig) Die Einzelhandelsunternehmen in Deutschland setzten im Juli 2019 nach vorläufigen Ergebnissen des Statistischen Bundesamtes (Destatis) real (preisbereinigt) 4,4 % und nominal (nicht preisbereinigt) 5,4 % mehr um als im Juli 2018. Dabei hatte

Verbraucherpreise im August 2019 voraussichtlich um 1,4 % höher als im August 2018

Wiesbaden (ots) - Verbraucherpreisindex, August 2019: +1,4 % zum Vorjahresmonat (vorläufig) -0,2 % zum Vormonat (vorläufig) Harmonisierter Verbraucherpreisindex, August 2019: +1,0 % zum Vorjahresmonat (vorläufig) -0,1 % zum Vormonat (vorläufig) Die Inflationsrate in Deutschland - gemessen am Verbraucherpreisindex (VPI) - wird im August 2019 voraussichtlich 1,4 % betragen. Wie das Statistische Bundesamt (Destatis) nach bisher vorliegenden Ergebnissen weiter mitteilt, sinken die Verbraucherpreise gegenüber Juli 2019

Tarifverdienste im 2. Quartal 2019: +3,8 % zum Vorjahresquartal

Wiesbaden (ots) - Die Tarifverdienste in Deutschland sind im 2. Quartal 2019 durchschnittlich 3,8 % gegenüber dem Vorjahresquartal gestiegen. Berücksichtigt wurden tarifliche Grundvergütungen und tariflich festgelegte Sonderzahlungen wie Einmalzahlungen, Jahressonderzahlungen oder tarifliche Nachzahlungen. Wie das Statistische Bundesamt (Destatis) weiter mitteilt, lag der Anstieg ohne Sonderzahlungen im 2. Quartal 2019 im Vorjahresvergleich bei 2,9 %. Im gleichen Zeitraum stiegen die Verbraucherpreise um 1,6 %. Bei

Juli 2019: 0,8 % mehr Erwerbstätige als im Vorjahresmonat / Beschäftigungszuwachs um rund 360 000 Personen gegenüber Juli 2018

Wiesbaden (ots) - Im Juli 2019 waren nach vorläufigen Berechnungen des Statistischen Bundesamtes (Destatis) rund 45,1 Millionen Personen mit Wohnort in Deutschland erwerbstätig. Gegenüber Juli 2018 nahm die Zahl der Erwerbstätigen um 0,8 % zu (+358 000 Personen). Die Veränderungsrate gegenüber dem Vorjahreszeitraum hatte im Dezember 2018 noch 1,2 %, im Januar 2019 1,1 % und zuletzt im Juni 0,9 % betragen. Damit schwächte sich die Dynamik des Beschäftigungszuwachses im Laufe des Jahres 2019 ab. Leichter Rückgang der

Importpreise im Juli 2019: -2,1 % gegenüber Juli 2018

Wiesbaden (ots) - Importpreise, Juli 2019 -0,2 % zum Vormonat -2,1 % zum Vorjahresmonat Exportpreise, Juli 2019 +0,1 % zum Vormonat +0,2 % zum Vorjahresmonat Die Importpreise waren im Juli 2019 um 2,1 % niedriger als im Juli 2018. Im Juni 2019 hatte die Veränderungsrate gegenüber dem Vorjahr bei -2,0 % gelegen, im Mai 2019 bei -0,2 %. Wie das Statistische Bundesamt (Destatis) weiter mitteilt, sanken die Importpreise im Juli 2019 gegenüber Juni 2019 im Durchschnitt um 0,2 %. Der Rückgang der Importpreise gegenüber