Bundesjugendvertretung zur Regierungshalbzeit: Jugend braucht weniger Ankündigungen und mehr Taten
Von den kinder- und jugendrelevanten Regierungsvorhaben wurde bisher nur ein Fünftel umgesetzt. Für die zweite Hälfte der Legislaturperiode fordert die BJV mehr Tempo.
Wien (OTS) - Von der Coronavirus-Pandemie zum Klimawandel bis hin zum Ukraine-Krieg und jetzt auch noch die Teuerungswelle: Das Leben junger Menschen ist derzeit von vielen Krisen geprägt. Deshalb fordern die Vorsitzenden der Bundesjugendvertretung (BJV) nach der ersten Hälfte der Legislaturperiode in Zukunft mehr Taten als Ankündigungen von!-->!-->!-->…