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Stein

SPÖ-Schroll nach Regierungs-PK: Maßnahmen bestenfalls Tropfen auf dem heißen Stein, aber nicht geeignet, Menschen zu entlasten

Hilfen für die, sie sie brauchen, zu klein, während Mineralölkonzerne profitieren – Senkung der Energieabgaben zu gering – Ungerechtigkeit bei Pendlerpauschale wird verschärft Wien (OTS/SK) - „Die heute präsentieren Maßnahmen der Regierung sind bestenfalls ein Tropfen auf dem heißen Stein, aber keinesfalls geeignet, der Teuerungswelle gegenzusteuern und Menschen wirklich zu entlasten“, bilanziert SPÖ-Energiesprecher Alois Schroll nach der Pressekonferenz von Finanzminister Brunner und Energieministerin

IV-Präs. Knill: Inflationspaket ist unzureichend und geht an der Realität vorbei

Präsentierte Maßnahmen Tropfen auf den heißen Stein – Weitere Maßnahmen wie Strompreiskompensation müssen rasch folgen Wien (OTS) - Angesichts des heute seitens der Bundesregierung präsentierten Entlastungspakets erklärte Georg Knill, Präsident der Industriellenvereinigung (IV): „Die hohen Energiepreise bringen die energieintensive Industrie tagtäglich mehr und mehr in Bedrängnis, zusätzlich zu weiteren Herausforderungen, wie etwa Lieferkettenschwierigkeiten und Personalengpässen, sehen sich die Betriebe

GLOBAL 2000 zu Energiepaket: Mutige Weichenstellungen für Gas-Ausstieg fehlen!

Umweltschutzorganisation fordert Erneuerbaren-Wärmegesetz mit verbindlichem Öl- und Gasausstieg statt kosmetischer Korrekturen Wien (OTS) - In dem heute präsentierten Energiepaket der Bundesregierung vermisst die Umweltschutzorganisation GLOBAL 2000 entscheidende Weichenstellungen für die Energiewende raus aus Öl und Gas: „Statt kosmetischer Korrekturen braucht es einen großen Wurf mit einem gesetzlich verbindlichen Ausstieg aus Öl- und Gasheizungen. Der Umstieg auf klimafreundliche Heizsysteme würde uns

Olischar: Verkehrspolitik endet nicht an der Stadtgrenze

Zusammenarbeit von Wien und Niederösterreich zu begrüßen – Öffentliche Verkehrsmittel über die Stadtgrenzen hinaus weiterhin forcieren Wien (OTS) - „Die Zusammenarbeit von Wien und Niederösterreich im Verkehrsbereich ist klar zu begrüßen. Diese verstärkte Kooperation schafft neue Wege, um das Mobilitätspotential in der gesamten Region zu heben. Denn Verkehrspolitik muss natürlich stets größer gedacht werden und darf nicht an der Stadtgrenze enden“, so die Verkehrssprecherin der Volkspartei Wien,

GRÜNE – TERMINE

Vom 21. bis 27. März 2022 Wien (OTS) - Montag, 21. März 11 Uhr: Kunst- und Kulturstaatssekretärin Andrea Mayer nimmt an der Pressekonferenz „Grafenegg Rudolf Buchbinder Saal“ mit Johanna Mikl-Leitner, Landeshauptfrau Niederösterreich; Rudolf Buchbinder, Künstlerischer Leiter Grafenegg und Philipp Stein, Geschäftsführer Grafenegg, teil. Ort: Palais Niederösterreich, Herrensaal, Herrengasse 13, 1010 Wien. Mittwoch, 23. März 19 Uhr: Kunst- und Kulturstaatssekretärin Andrea Mayer eröffnet die Ausstellung

FPÖ – Mahdalik: Straßenbahnausbau nach Schwechat ist lieb gemeint, aber zu wenig

U4- und U6-Verlängerung müssen rasch folgen Wien (OTS) - Die Ankündigung, die Straßenbahn von Wien nach Schwechat verlängern zu wollen, ist lieb gemeint, geht aber an der Lebensrealität einmal mehr komplett vorbei, sagt der freiheitliche Verkehrssprecher im Wiener Rathaus, LAbg. Toni Mahdalik. „Der von uns seit Jahren geforderte Ausbau der U3 nach Schwechat wäre weit sinnvoller, denn Straßenbahnen haben gegen U-Bahnen zwei Nachteile: zum einen sind ihre Kapazitäten weit nicht so groß zum anderen sind sie

Wirtschaftsbund fordert von Gewessler Aussetzen der Netzkosten – Wesentliche Entlastung für Bevölkerung und Betriebe

Egger: Angesichts hoher Energiepreise könnte das Energieministerium befristet die Netzkosten streichen. Das würde Heiz- und Stromkosten um bis zu 25 % senken. Wien (OTS) - Seit Monaten steigen die Energiekosten, der Angriff Russlands auf die Ukraine lässt die Energiepreise weiter in die Höhe schnellen. Das bedeutet für die heimische Bevölkerung und Betriebe erhebliche Mehrkosten. „Lebensnotwendige Bedürfnisse werden immer teurer: Strom und Wärme. In dieser schwierigen Situation und instabilen Lage liegt es

TIROLER TAGESZEITUNG „Leitartikel“, vom 17. März 2022, von Peter Nindler:“Ein Stück Tirol wird gerissen“

Innsbruck (OTS) - Bei den großen Beutegreifern kann die Politik nichts richtig machen: Sie wird von der EU und zu Recht aufgebrachten Schaf-bauern in die Zange genommen. Am Ende wird es nur Verlierer geben und das Echo von der Höh’ endgültig verstummen. Geht es um die großen Beutegreifer wie Wolf und Bär, befindet sich besonders der zuletzt mit 97 Prozent wiedergewählte Tiroler Bauernbundobmann und Landeshauptmannstellvertreter Josef Geisler (ÖVP) in einer politischen „Toastlage“. Denn von oben und unten wird es

wachau GOURMETfestival von 24. März bis 7. April 2022

Krems (OTS) - Gute Nachrichten für Gourmets und Wachaufans: nach der durch die Pandemie erzwungenen zweijährigen Pause geht das wachau GOURMETfestival 2022 von 24. März bis 7. April in Szene. Damit steht einem kulinarisch-vinophilen Saisonstart in der Wachau nichts mehr im Wege, Marillenblüte inklusive. Das wachau GOURMETfestival erlebt diesmal seine Premiere an der Kunstmeile in Krems mit zwei Signature Events: Max Stiegl, Burgenlands Nummer 1 mit vier Hauben und „Nose-to-tail“-Pionier, rockt die Minoritenkirche in

TIROLER TAGESZEITUNG, Leitartikel: „Lösungen, nicht Ausreden suchen“, von Mario Zenhäusern

Ausgabe vom Samstag, 12. März 2022 Innsbruck (OTS) - Die Ukraine-Krise lässt die Energiekosten regelrecht explodieren. Betroffen sind Privathaushalte und die heimische Wirtschaft gleichermaßen. Es besteht dringender Handlungsbedarf für die Bundesregierung. In der Ukraine-Krise ist nach wie vor kein Ausweg in Sicht. Ganz im Gegenteil. Die westlichen Staaten beschließen immer wieder neue, umfangreichere Sanktionen gegen den Aggressor Russland, der russische Präsident Wladimir Putin reagiert, derart in die