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Steinbruch

Stichwort Fake News – Medienaussendung zu Anzeigen gegen Vertreter der ARGE Naturgestein und des Landes Burgenland

ARGE Naturgestein kritisiert NGO-Angst-Strategie Eine am Freitag, dem 17.4. mutmaßlich seitens der so genannten Umweltschutzorganisation Greenpeace eingebrachte Sachverhaltsdarstellung wegen einer im Oktober 2025 ordnungsgemäß durchgeführten Katastrophenschutzübung, zeigt für den ebenfalls angezeigten Betriebsleiter des Pilgersdorfer Steinbruchs Dipl. Ing Frank Eichhorn, dass es den Aktivisten augenscheinlich mehr um PR und Aufregung als um Fakten geht. In einer Mail von Greenpeace wurde den Betroffenen

RICHTIGSTELLUNG zu Katastropheneinsatzübung in Pilgersdorf: Land Burgenland weist Greenpeace-Vorwürfe aufs Schärfste zurück

LR Dorner: Land behält sich bei Bedarf Anzeige gegen Greenpeace wegen Verleumdung vor WIE DER BEZIRKSHAUPTMANNSCHAFT OBERPULLENDORF SOWIE DEM FÜR KATASTROPHENSCHUTZ ZUSTÄNDIGEN LANDESRAT HEINRICH DORNER AM DONNERSTAGNACHMITTAG VONSEITEN GREENPEACE ZUGETRAGEN WURDE, HAT DIE UMWELTORGANISATION EINE SACHVERHALTSDARSTELLUNG BEI DER STAATSANWALTSCHAFT EISENSTADT IM ZUSAMMENHANG MIT EINER AM 18. OKTOBER 2025 IM STEINBRUCH PILGERSDORF DURCHGEFÜHRTEN KATASTROPHENEINSATZÜBUNG DES BEZIRKSFEUERWEHRKOMMANDOS

Katastrophenübung in Asbest-Steinbruch: Greenpeace reicht Strafanzeige ein

447 Übungsteilnehmer:innen im Steinbruch Pilgersdorf in Gefahr gebracht Am 18. Oktober 2025 fand mitten im asbestbelasteten Steinbruch Pilgersdorf eine Katastrophenübung statt, bei der 447 Menschen für den Ernstfall trainierten. Teilnehmende Organisationen waren unter anderen das Rote Kreuz, Feuerwehren aus dem Burgenland und Niederösterreich, der Arbeiter-Samariterbund, die Rettungshundebrigade sowie 27 Schüler:innen aus Niederösterreich. Die Asbestbelastung im Steinbruch war spätestens seit 2011

Arge Naturgestein: Greenpeace soll Verbreitung unfundierter Informationen in Verbindung mit Hartgesteinen aus dem Burgenland einstellen

Internationale Fachleute sehen keine Substanz in den Vorwürfen von Greenpeace zum Thema Asbest in Hartgestein Nach einer intensiv geführten medialen Kampagne haben sich vier betroffene Abbaubetriebe von Hartgesteinen im Burgenland zur ARGE Naturgestein zusammengeschlossen und unabhängige Experten von Weltruf hinzugezogen, um der emotional geführten Debatte mit Fakten entgegenzutreten. ASBEST KOMMT IN DER NATUR IN HARTGESTEINEN VOR Faktum ist, dass in zahlreichen Hartgesteinen der natürliche Stoff Asbest

Blick hinter die Kulissen: Führung bei Winter Artservice zur Entstehung des Bühnenbilds von „Tosca“

2026 verwandelt sich die Bühne im Steinbruch St. Margarethen von Juli bis August erneut in das Rom um 1800. Maßgeblich geprägt wird diese eindrucksvolle Verwandlung durch das monumentale Bühnenbild, das heuer bereits zum 16. Mal von Winter Artservice realisiert wird. Zu den zentralen Elementen der Inszenierung zählen der Hauptaltar, der Kerzenständer, das Heiligtum sowie das Weihrauchfass, die als Herzstücke des Bühnenbildes Prunk, Zerstörung und spirituellen Glanz gleichermaßen verkörpern. Die aufwendigen

Neue Greenpeace-Analyse: Oberflächen und Pflanzen rund um Steinbruch Badersdorf erheblich mit Asbestfasern belastet

Ort Badersdorf und Pflanzen neben Steinbruch deutlich asbestkontaminiert – Greenpeace fordert von burgenländischer Landesregierung Sanierungskonzept und Gesundheitsmonitoring Greenpeace hat im Burgenland erstmals Staubabdruckproben genommen sowie Pflanzen auf Asbestbelastung getestet. Mit diesen speziellen Proben an Oberflächen kann zweifelsfrei eine Asbestbelastung der Luft nachgewiesen werden. Das Ergebnis: Die am höchsten mit Asbestfasern belastete Staubabdruckprobe wurde im Ort Badersdorf genommen. Auf

NÖ Straßendienst startet vorsorgliche Nasskehrarbeiten von Splitt aus dem Burgenland

„Sicherheit der Bevölkerung hat oberste Priorität“ Nach sofortiger, in enger Abstimmung mit der zuständigen Bezirksverwaltungsbehörde erfolgter Überprüfung der Hinweise auf mutmaßlich kontaminiertes Gesteinsmaterial aus einem Steinbruch im Burgenland, wird der betroffene Streusplitt nun umgehend eingekehrt und fachgerecht entsorgt. Die notwendigen Nasskehrarbeiten des NÖ Straßendienstes im Gebiet der Straßenmeisterei Aspang wurden gestern, Montag, gestartet. Die Maßnahmen wurden notwendig, weil in Proben

Taskforce „Vorsorgeabklärung Luftqualität“: Untersuchungsergebnisse werden selbstverständlich veröffentlicht

Beprobungen in drei Steinbrüchen finden noch diese Woche statt Die Taskforce „Vorsorgeabklärung Luftqualität", die aus unabhängigen und hochrangigen Experten besteht, hat vergangene Woche mit den ersten Luftmessungen, die sich an sehr strenge technische Vorgaben halten müssen, an mehreren Standorten im Bezirk Oberwart begonnen. Diese Messungen sind Teil der ersten Messreihe, die noch bis Anfang März andauern wird. Die exakte Dauer ist dabei stark abhängig von den Witterungsverhältnissen. Wie bereits

NÖ Straßendienst veranlasst Untersuchung zur Abklärung möglicher Asbestbelastung

LH-Stv. Landbauer: „Es geht um den Schutz und die Sicherheit der Bevölkerung und unserer Mitarbeiter“ Der NÖ Straßendienst nimmt die im Raum stehenden Hinweise ernst. Konkret ist der NÖ Straßendienst von einer Materiallieferung eines Steinbruchs aus dem Burgenland betroffen, die derzeit im Rahmen des Winterdienstes als Streusplitt in der Straßenmeisterei Aspang gelagert wird. Das gelieferte Material wurde umgehend nach Bekanntwerden der Hinweise separiert und kommt nicht zum Einsatz. Um rasch Klarheit zu

Re-Recycling auf der A1: europäische Auszeichnung für österreichisches Vorzeigeprojekt

Anerkennung in Brüssel für die ASFINAG: Bei der Generalsanierung der West Autobahn im Streckenabschnitt Mondsee–Thalgau wurde erstmals ein Re-Recycling der Betondecke umgesetzt. Tag für Tag nutzen tausende Fahrzeuge den Autobahnabschnitt Mondsee–Thalgau zwischen Oberösterreich und Salzburg, besonders jetzt rund um die anstehenden Feiertage. Diese starke Nutzung führte dazu, dass ab 2023 saniert werden musste wobei die ASFINAG erstmals auf Re-Recycling der Betondecke gesetzt hat. Schon bei der ersten