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Studie

zeb.Privatkundenstudie 2019: Margendruck vs. kundenorientierte Neuausrichtung – Impulse für eine Weiterentwicklung des…

Münster/Frankfurt (ots) - Deutliche Strukturveränderungen bei stagnierenden Gesamterträgen, Transformation im Vertrieb wesentliche anstehende Aufgabe zeb, Berater der europäischen Finanzindustrie für Strategie- und Managementfragen, hat im Sommer 2019 zum 19. Mal den wirtschaftlichen Zustand und die Entwicklungen im deutschen Privatkundenbankgeschäft analysiert und daraus Implikationen für die Branche abgeleitet. Danach stagnieren die Erträge im Retailbanking mit deutschen Privatkunden aktuell bei rund 50 Mrd.

Weltweites Ranking relevanter Marken: Starkes Comeback der deutschen Marken / Erfolgreiche Marken nehmen Datensicherheit und Nachhaltigkeit…

Berlin (ots) - Apple, Lego und Samsung sind die drei relevantesten Marken im Leben der Deutschen. Zwar ist damit im Spitzentrio der Markenwelt erneut keine deutsche Marke vertreten, doch mit Free Now, Share Now, Stihl, Miele und BMW notieren in 2019 immerhin 5 deutsche Unternehmen in der Top Ten der relevantesten Marken des Landes, was im vergangenen Jahr keines schaffte. Damit scheint auch der Siegeszug der US-Plattformwirtschaft wie Google, Facebook oder WhatsApp vorerst gebrochen, denn Unternehmen, die den

EU-Richtlinie PSD2 wird Online-Zahlungsverkehr beflügeln: Erst ein Viertel der Unternehmen bietet digitale Bezahlwege an

Hamburg (ots) - Die Schwierigkeiten bei der rechtzeitigen Umsetzung der EU-Zahlungsdienste-Richtlinie PSD2 lässt deren positives Potenzial aus dem Blick geraten: Mehr Sicherheit und mehr Vielfalt der digitalen Zahlungsmethoden. Da kann sie noch viel bewirken, denn erst 27 Prozent der deutschen Unternehmen bieten ihren Kunden digitale Bezahlwege an. Das zeigt die repräsentative Studie "Europäische Zahlungsgewohnheiten" 2019 des Finanzdienstleisters EOS. Deutschland liegt damit zwar fast im europäischen Durchschnitt (28

Prof. Haucap zum CO2-Preis: „Der Emissionshandel wirkt und sollte ausgeweitet werden“

Berlin (ots) - Zur Begrenzung und Regulierung des CO2-Ausstoßes gibt es derzeit weltweit 27 Emissionshandelssysteme. Sie reduzieren CO2 zuverlässiger, als häufig dargestellt und können den Ausgangspunkt zu einem weltweit vernetzen CO2-Deckel bilden. Der älteste, größte und bekannteste CO2-Deckel ist das europäische Zertifikathandelssystem EU-ETS, aber die Betrachtung der anderen Handelssysteme lohnt sich. Das zeigt eine aktuelle Studie des Düsseldorfer Instituts für Wettbewerbsökonomie (DICE) im Auftrag der Initiative

Klimaschutz: Die Deutschen verzichten am häufigsten fürs Klima auf private Reisen

München (ots) - Wenige Tage vor dem UN-Klimagipfel hat Criteo, die offene Advertising-Plattform, Zahlen zum ökologischen Reiseverhalten der Deutschen aus seiner globalen Traveler-Studie veröffentlicht. Denn Reisen zählen zu den größten Treibern für CO2-Produktion in der westlichen Gesellschaft. Dessen sind sich auch deutsche Reisende bewusst - und zeigen sich als Vorreiter des klimabewussten Reisens: 22 Prozent gehören hierzulande zur Gruppe der Green Traveler. Sie haben sich in den vergangenen sechs Monaten mindestens

Aufklärungskampagne „Meningitis bewegt.“ informiert in Hamburg über Meningokokken-Erkrankungen und Schutzimpfungen

Hamburg/München (ots) - Anlässlich des Welt-Sepsis-Tages am 13. September lud GSK im Rahmen der Aufklärungskampagne "Meningitis bewegt." Blogger und Journalisten ein, um über Meningokokken-Erkrankungen und Schutzmöglichkeiten durch Impfungen zu informieren. Aktuelle Studie: Eltern wissen zu wenig über Meningokokken Melanie Piatanesi, PR-Managerin für Impfstoffe bei GSK, stellte die Ergebnisse einer aktuellen Eltern-Studie(1) vor. Diese zeigen deutlich, dass beim Thema Meningokokken-Impfungen große Wissenslücken

Studie: Mit Kindern steigt der Wunsch nach Wohneigentum / Für jeden zehnten Kaufinteressenten ist die Geburt eines Kindes Auslöser für den…

München (ots) - Mit einem Kind wächst bei vielen Paaren der Wunsch nach einer eigenen Immobilie. Das zeigt die aktuelle Wohntraumstudie der Interhyp AG unter mehr als 2.600 Befragten. Für mehr als jeden zehnten Kaufinteressenten (13 Prozent) ist die Geburt oder bevorstehende Geburt eines Kindes ein Auslöser, sich nach Wohneigentum umzusehen. Zudem wünschen sich 86 Prozent aller Mieter mit mindestens einem Kind, einmal im Wohneigentum zu leben. In Haushalten ohne Kinder sind es nur 62 Prozent. Damit zeigt die Studie ein

Zwei von drei Deutschen sehen Immobilie als beste Altersvorsorge / Mieter haben im Alter doppelt so hohe Wohnkosten

Hannover (ots) - Ein eigenes Zuhause ist die beste Möglichkeit, um für das Alter vorzusorgen: Davon sind laut einer aktuellen Umfrage von Kantar TNS zwei Drittel der Deutschen überzeugt. Das Wohnen zur Miete hält nur knapp jeder Fünfte gegenüber einer eigenen Immobilie für finanziell vorteilhafter. Diese Ergebnisse stammen aus dem Trendindikator 2019, einer Untersuchung von Kantar TNS unter anderem im Auftrag der Landesbausparkassen (LBS). Befragt wurden 2.000 Personen im Alter ab 14 Jahren. Die Immobilie als

Studie: Junge Eltern fürchten sich vor Klimawandel / Krieg und Terror ängstigen nur ein Drittel der Befragten

Leverkusen (ots) - Die Zahl der Mütter und Väter in Deutschland, die sich aufgrund des Klimawandels Sorgen um die Zukunft ihrer Kinder machen, ist deutlich gestiegen. So machen schmelzende Gletscher, Überschwemmungen, Waldbrände und große Dürren aktuell 38 Prozent der Eltern Angst. Vor zwei Jahren fürchteten noch 28 Prozent die Folgen einer zerstörten Umwelt für den Nachwuchs. Im Jahr 2015 bewegte dieses Thema lediglich 23 Prozent. Eltern unter 30 Jahren zeigen sich dabei weniger besorgt als ältere Mütter oder Väter.

Studie von PwC (UK) zu den Auswirkungen einer neuen Glücksspielregulierung in Deutschland: Private Online-Glücksspielanbieter sind keine…

London/Wien (ots) - Die deutschen Bundesländer arbeiten derzeit mit Hochdruck an einem neuen Rechtsrahmen für Online-Glücksspiel. Dabei müssen sie Antworten auf die steigende Nachfrage nach Online-Glücksspielangeboten im Zuge der Digitalisierung finden - auch vor dem Hintergrund, dass es praktisch unmöglich ist, Spieler daran zu hindern, Online-Glücksspiele privater Anbieter außerhalb staatlicher Angebote zu nutzen. Als Argument gegen eine Öffnung des deutschen Glücksspielmarktes für private Anbieter wird immer wieder