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Studie

Change Readiness Index 2019: Unternehmen haben an Wandlungsfähigkeit eingebüßt / Führungskräfte unterschätzen das Tempo der Veränderungen

Köngen (ots) - Der Umbruch von Wirtschaft und Gesellschaft nimmt immer mehr Fahrt auf. Doch den deutschen Unternehmen fällt der Umgang mit Disruption zunehmend schwerer. Das zeigt der zum zweiten Mal erhobene "Change Readiness Index" - er ist gegenüber 2017 von 58 auf 55 Punkte gefallen. Für die Erhebung mit einer Skala von maximal 100 Punkten wurden von der Unternehmensberatung Staufen im Rahmen der Studie "Erfolg im Wandel" mehr als 400 Top-Führungskräfte deutscher Unternehmen befragt. Der Change Readiness Index

Money for nothing and content for free? / Fünf Handlungsempfehlungen zur Steigerung von Zahlungsbereitschaft für digitaljournalistische…

Düsseldorf/Berlin (ots) - Landesanstalt für Medien NRW stellt neue Studie in der Bundespressekonferenz vor Frei nach dem Motto "Money for nothing and content for free" werden tagesaktuelle Informationen ebenso wie aufwändig recherchierte Reportagen im Digitalen vornehmlich kostenfrei konsumiert. Wie können sich journalistische Angebote also nachhaltig finanzieren? Mit dieser Frage beschäftigt sich das aktuelle Forschungsprojekt der Landesanstalt für Medien NRW, das am Dienstag, 2. Juli 2019, in Berlin vorgestellt

Recruiting Trends 2019 – Wohin geht die Reise beim Recruiting und Active Sourcing

Eschborn (ots) - Internetstellenbörsen weiter vorn bei Kandidaten und Unternehmen - Andere Kandidaten-Generation, andere Recruiting-Vorlieben - Beim eigenen Profil wird auch schon mal geschummelt Unangefochtene Nummer eins im Ranking der beliebtesten Recruiting-Tools ist nach wie vor das Schalten von Stellenanzeigen auf Internetstellenbörsen und der eigenen Karrierehomepage. Aber auch die Direktansprache von Kandidaten (Active Sourcing) gewinnt mehr und mehr an Bedeutung. Das ist das Ergebnis der Studie

Städtereisen: Hierauf sollten Reisende beim Kauf von Städtepässen achten

Berlin (ots) - Sommerzeit ist Urlaubszeit - und die verbringen immer mehr Deutsche nicht am Strand, sondern in der Stadt: Seit 2007 hat sich die Zahl der Städtereisen weltweit auf 190 Millionen verdreifacht und allein für dieses Jahr haben 38,6 Prozent der Deutschen einen Städtetrip geplant. Tourismusämter und private Anbieter reagieren auf den Trend und bieten spezielle Städtepässe an. Mit ihnen erhalten Reisende freien Eintritt und Rabatte bei gleich mehreren Führungen, Museen, Bühnen und anderen Sehenswürdigkeiten

Digitalisierung: Banken und Versicherer rechnen mit den meisten Jobeinbußen

Hamburg (ots) - 67 Prozent der Entscheider in Finanzdienstleistungsunternehmen schätzen, dass durch die Digitalisierung die Zahl der Arbeitsplätze im eigenen Unternehmen langfristig sinken wird. Damit sind die Sorgen vor einem Netto-Jobabbau bei Banken und Versicherern deutlich größer als in anderen Branchen. In der verarbeitenden Industrie erwartet nur jeder vierte Entscheider unter dem Strich einen Wegfall von Arbeitsplätzen, bei Energieversorgern sowie in Behörden ist es jeder dritte. Das ergeben drei Branchen- und

Studie: Lieferketten in der Autoindustrie am stärksten digitalisiert – Kosten aber wenig transparent

München / Unterföhring (ots) - - In drei von vier Unternehmen hakt es bei Datenqualität und -verarbeitung - Mehrheit ist nicht in der Lage, Logistikkosten flexibel an Marktveränderungen anzupassen Es wirkt wie ein Paradoxon: Einerseits betreiben Automobilunternehmen im Vergleich mit anderen Industriezweigen den größten Aufwand, um ihre Lieferketten zu digitalisieren. Doch andererseits haben sie den schlechtesten Durchblick, wenn es um die Kosten ihrer Supply Chain geht. Dies sind Ergebnisse einer aktuellen Studie

Studie: Immer mehr Bundesbürger wünschen sich nachhaltige Geldanlagen / Banken stehen von zwei Seiten unter Druck

Frankfurt (ots) - Gute Rendite, geringes Risiko und hohe Liquidität allein reichen Anlegern nicht mehr. Auch das grüne Gewissen soll beruhigt werden. Aber obwohl das Interesse groß ist, haben bislang erst 14 Prozent der Deutschen in nachhaltige Geldanlagen investiert. 83 Prozent wünschen sich, dass Banken dazu verpflichtet werden, ihre Kunden aktiv zum Thema nachhaltige Produkte zu beraten. Dies zeigt eine bevölkerungsrepräsentative Studie, für die die Unternehmensberatung Cofinpro mehr als 1.000 Bundesbürger ab 18

Studie zeigt: Hochschulen sparen nach Motivationskampagnen für Mitarbeiter Energie

Wiesbaden (ots) - Hochschulen können Energie sparen, wenn sie mit gezielten Kampagnen ihre Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter zu Verhaltensänderungen motivieren und gut ausgebildete Change Agents den Prozess nachhalten. Das ist das zentrale Ergebnis des Forschungsprojekts "ECHO", das die Hochschule Fresenius im Verbund mit der Otto-von-Guericke-Universität in Magdeburg und dem HIS-Institut für Hochschulentwicklung durchgeführt hat. Das Bundesministerium für Umwelt, Naturschutz und Reaktorsicherheit hat das Projekt mit

Region Neckar-Alb: Hochschulen melden Rekord bei Drittmitteln

Tübingen (ots) - +++ Hochschulen in der Region Neckar-Alb nehmen mehr als 700 Mio. Euro Drittmittel ein +++ Die Deutsche Forschungsgemeinschaft DFG finanziert den Löwenanteil von 38,1 Prozent +++ Jeder Euro an Grundausstattung bringt für die Hochschulen rechnerisch 45 Cent zusätzlich +++ Die Hochschulen in der Region Neckar-Alb erhalten immer mehr Drittmittel. Erstmals haben diese Zuwendungen 2017 die Schwelle von 700 Mio. Euro überschritten. Der durchschnittliche jährliche Zuwachs beträgt 16 Prozent. Damit stammt

Internationaler Bikini-Day: Hälfte der Deutschen ist neidisch auf die Strandfigur anderer

Bad Vilbel (ots) - Die Sonne scheint, der Urlaub naht. Passend dazu ist am 5. Juli internationaler "Bikini-Day". Zu diesem Tag wird die Erfindung des Bikinis gefeiert. Aber wie viele Deutsche feiern den Bikini eigentlich? Und wie viele machen sich eher Gedanken, weil andere am Strand vermeintlich besser aussehen? Der internationale STADA Gesundheitsreport 2019 zeigt: Die Deutschen sind selbstkritischer und blicken öfter neidisch nach links und rechts als viele andere Europäer. In Zahlen ausgedrückt: 52 Prozent der