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Truppe

Mitteldeutsche Zeitung zum Soldatengesetz

Halle (ots) - Wer Anschlagspläne verfolgt, Nationalsozialismus eine prima Sache findet oder wie die Reichsbürger die Existenz der Bundesrepublik nicht anerkennt, kann nicht bei der Bundeswehr sein. Wer ein Land verteidigen und auch repräsentieren soll, muss sich zu ihm, zu Demokratie und zum Rechtsstaat bekennen. Rechtlich ist das bisher nicht so klar gewesen: Selbst bei klaren Hinweisen auf Extremismus blieben Soldaten mitunter in der Truppe, bis Gerichtsverfahren beendet waren. Mit der Änderung des Soldatengesetzes

Nepp: Unfähigkeit von Regierungsclown Blümel treibt auch Wien in den Abgrund

Hunderttausende verdanken Kurz, Blümel und Co. den Verlust ihrer wirtschaftlichen Existenz Wien (OTS) - „Die Unfähigkeit des Wiener ÖVP-Chefs Gernot Blümel als Finanzminister ist maßgeblich für die wirtschaftlichen Kollateralschäden in der Bundeshauptstadt verantwortlich. Die Peinlichkeit um die vergessenen sechs Nullen bei der Budgetobergrenze ist nur eine Facette seines Totalversagens. Tatsache ist, dass das vorliegende Bundesbudget vor Fehleinschätzungen strotzt und das gedruckte Papier nicht wert ist.

Högl setzt auf Kooperation mit Kramp-Karrenbauer

Saarbrücken (ots) - Die neue Wehrbeauftragte Eva Högl (SPD) will auf Kooperation mit Verteidigungsministerin Annegret Kramp-Karrenbauer (CDU) setzen. Högl sagte der "Saarbrücker Zeitung" (Freitag), sie habe bereits einen ersten Austausch mit Kramp-Karrenbauer gehabt. "Ich hoffe auf eine gute Zusammenarbeit in unterschiedlichen Rollen. Meine Aufgabe wird es auch sein, die Arbeit der Ministerin und des Ministeriums kritisch zu begleiten." Dabei werde sie sich an dem orientieren, "was die Soldaten vortragen". Um Themen

Das Erste: „Die Drei von der Müllabfuhr“: Uwe Ochsenknecht, Jörn Hentschel und Aram Arami als Berliner Müllmänner mit Herz und…

München (ots) - "Mission Zukunft" am 29. Mai 2020 und "Kassensturz" am 5. Juni 2020 Auf eine ungewöhnliche "Mission Zukunft" müssen sich kommenden Freitag "Die Drei von der Müllabfuhr" im dritten Film der beliebten gleichnamigen Reihe begeben: Uwe Ochsenknecht alias "Käpt'n" Werner Träsch und seine Truppe, gespielt von Jörn Hentschel und Aram Arami, bekommen einen Schülerpraktikanten mitsamt Spezialauftrag aufs Auge gedrückt. Um den guten Ruf und das angestaubte Image der "Mülle" aufzupolieren, soll die fleißige

Parlamentarische Bundesheerkommission: Lokalaugenschein in der Dabsch-Kaserne zeigt adäquate Unterbringung der Soldatinnen und Soldaten

Hygienische Standards zum Selbstschutz der Truppe sind gewährleistet Wien (PK) - Die Parlamentarische Bundesheerkommission überprüfte heute im Rahmen eines Lokalaugenscheins in der Dabsch-Kaserne in Korneuburg die hygienischen Standards sowie die Unterbringung und Verpflegung der SoldatInnen, die zu Unterstützungsleistungen für das Postverteilzentrum Hagenbrunn eingesetzt werden. Aus Anlass von Medienberichten über die Unterkunftssituation führte die Parlamentarische Bundesheerkommission heute diese

ZDFinfo über den „Mythos DDR-Kampfgruppen“

Mainz (ots) - Mit fast 200.000 Mitgliedern sollten die Kampfgruppen der DDR eine treue Partei-Miliz sein - auch im Einsatz gegen das eigene Volk. Doch wie treu ergeben waren die Kampfgruppen dem Regime tatsächlich? Dieser Frage gehen am Sonntag, 24. Mai 2020, 20.15 Uhr, die Filmautoren Matthias Hoferichter und Andreas Vennewald in der ZDFinfo-Dokumentation "Mythos DDR-Kampfgruppen - Klassenkampf nach Feierabend" nach. Die Doku ist bereits ab Sonntag, 24. Mai 2020, 10.00 Uhr, in der ZDFmediathek abrufbar. 1989 gingen

Wieder erhöhtes Beschwerdeaufkommen beim Bundesheer

Parlamentarische Bundesheerkommission legt Jahresbericht 2019 vor Wien (PK) - Die Parlamentarische Bundesheerkommission stellt in ihrem Jahresbericht 2019 ein erhöhtes Beschwerdeaufkommen im Vergleich zum Vorjahr fest. Viel zu knappe budgetäre Mittel schwächen das Bundesheer und erschweren die Auftragserfüllung der Truppe als strategische Reserve der Republik, geben der ehemalige SPÖ-Abgeordnete Otto Pendl sowie die Abgeordneten Michael Hammer (ÖVP) und Reinhard Bösch (FPÖ) namens des Präsidiums zu

Kocevar: Einschüchtern der Presse hat keinen Platz in unserer Demokratie

Türkis meint in ihrem Machtrausch, alles machen zu können St. Pölten (OTS) - Die ÖVP musste nun die Echtheit von Unterlagen, die die massive Überschreitung ihrer Wahlkampfkosten untermauert, bestätigen. „Journalisten werden als unseriös bezeichnet, ihnen wird unterstellt, gefälschte Dokumente ins Spiel zu bringen. Die ÖVP baut einen Popanz an Fake News und klagt, um jeden weiteren Bericht vorab zu diskreditieren. Damit waren die zu hohen Wahlkampfkosten für ÖVP gut angelegt, auch wenn sie jetzt

Wehrbeauftragter: Wünsche der Truppe nach Corona-Krise keinen neuen Sparkurs

Osnabrück (ots) - SPD-Politiker Bartels hadert mit Folgen der Reform von 2011 - "Abschaffung der Wehrpflicht war ein Fehler" Osnabrück. Der scheidende Wehrbeauftragte Hans-Peter Bartels sieht bis heute schwerwiegende Konsequenzen der Bundeswehrreform von 2011. Wichtigster Parameter sei unter dem Eindruck der Finanzkrise die Schuldenbremse gewesen. Im Interview mit der "Neuen Osnabrücker Zeitung" (NOZ) sagte der SPD-Politiker: "Ich wünsche der Truppe, dass ihr das nach der Corona-Krise nicht noch einmal blüht." Auch

Bayernpartei: Wahl der Wehrbeauftragten – Inkompetenz und Postengeschacher als Markenkern der Großen Koalition

München (ots) - Gestern wählte der Bundestag die SPD-Politikerin Eva Högl zur neuen Wehrbeauftragten. Vorausgegangen war dem Ganzen ein parteiinternes Affentheater, bei dem um viel ging - nur um eines nicht: die Bundeswehr respektive die Soldaten. Vor allem an der Person der Neugewählten entzündete sich Streit, denn mit Verteidigung, Militär oder ähnlichem hatte Frau Högl bislang keine Berührungspunkte. Nach Ansicht der Bayernpartei hätte dieser Umstand allerdings innerhalb der Großen Koalition wenig Irritationen