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Umwelt

Zu wenig Kabeljau in der Nordsee – Deutsche Umwelthilfe und Our Fish fordern umgehend Maßnahmen gegen die Überfischung

Berlin (ots) - Internationaler Rat für Meeresforschung (ICES) veröffentlichte heute neue Fangempfehlung für die Nordsee - ICES-Wissenschaftler empfehlen für 2020 Reduzierung der Kabeljaufänge um 70 Prozent - DUH und Our Fish fordern Bundeslandwirtschaftsministerin Julia Klöckner auf, die wissenschaftlichen Empfehlungen im EU-Ministerrat Ende 2019 durchzusetzen Die heute veröffentlichte Empfehlung des Internationalen Rats für Meeresforschung (ICES) für den Nordsee-Kabeljau zeigt die Folgen eines nicht nachhaltigen

Artensterben stoppen! / Offener Brief an die Bundeskanzlerin anlässlich der 9th Trondheim Conference on Biodiversity vom 2.-5. Juli 2019

Berlin (ots) - Aus Anlass der in der kommenden Woche in Trondheim stattfindenden Konferenz zur Biodiversität (9th Trondheim Conference on Biodiversity) ruft eine Allianz von vier großen Organisationen (Naturschützer, Forschungseinrichtungen und Museen) die Bundeskanzlerin auf, den Kampf gegen das Artensterben zur Chefsache zu machen. Das Thema sei gleichbedeutend wie der Klimawandel und dieser nicht ohne Erhalt der Artenvielfalt aufzuhalten. Die Frankfurter Zoologische Gesellschaft, die Campaign for Nature, das Museum

Pressekonferenz: Bundesverkehrsministerium deckt illegale Abgasmanipulationen von zwei Premium-Herstellern – DUH präsentiert…

Berlin (ots) - Die Deutsche Umwelthilfe (DUH) hat in ihrem Emissions-Kontroll-Institut (EKI) erneut alarmierende NOx-Emissionen bei Euro 5 und Euro 6 Diesel-Luxus-Limousinen und SUVs von zwei bekannten deutschen Herstellern ermittelt. Im Rahmen einer Pressekonferenz werden wir Ihnen die detaillierten Recherchen und Ergebnisse sowie die daraus resultierenden Schlussfolgerungen vorstellen. Darüber hinaus werden wir Sie darüber informieren, wie das eigentlich für den Schutz der betrogenen Autokäufer zuständige

3sat-„Wissenschaft am Donnerstag“ und „scobel“ live über die Folgen ungezähmter Reiselust

Mainz (ots) - Donnerstag, 4. Juli 2019, ab 20.15 Uhr Nicht nur Tourismushochburgen melden seit Jahren steigende Besucherzahlen. Doch was gut für die Wirtschaft ist, hat auch Schattenseiten: Gäste verdrängen Einheimische, in vielen Städten wird der Wohnraum knapp, und das ökologische Gleichgewicht gerät in Gefahr. 3sat-"Wissenschaft am Donnerstag" widmet sich am 4. Juli 2019 um 20.15 Uhr in der Dokumentation "Tourismus-Kollaps" von Franziska Wielandt und Matthias Ebel dem Massentourismus und seinen Folgen. Um 21.00 Uhr

Novelle des Elektrogesetzes: Deutsche Umwelthilfe fordert bessere Sammlung, mehr Reparatur, Wiederverwendung und Recycling

Berlin (ots) - Deutschlands aktuelle Sammelquote für Elektroschrott liegt mit nur 45 Prozent weit hinter dem von der EU vorgegebenen Ziel von 65 Prozent - Politik muss Handel und Hersteller zur flächendeckenden Rücknahme und Veröffentlichung von Sammelquoten verpflichten - Reparatur und Wiederverwendung müssen gefördert werden - Stopp illegaler Importe von Elektrogeräten über Amazon & Co. - Entsorgungsnotstand bei Kühlgeräten beenden Seit 14 Jahren regelt das Elektro- und Elektronikgerätegesetz (ElektroG) in

Aktuelle Laboranalyse weist Freisetzung von hoch toxischer Fluss- und Salzsäure beim Verbrennen von PTFE nach

München / Frankfurt am Main (ots) - Das unabhängige Institut Warringtonfire Frankfurt GmbH untersucht Auswirkungen der Verbrennung der Membranarten PTFE-, Polyurethan- und Polyester im offenen Feuer nach EN ISO 5659-2 (NBS-Box). Angesichts steigender Exporte von Gebrauchtbekleidung und Textilmüll in Drittländer sind die Ergebnisse im Kontext von Produktverantwortung für Hersteller und Verwerter von PTFE-haltiger Bekleidung besonders kritisch. Das Frankfurter Institut Warringtonfire hat bei einer Prüfung der

taz: Bayer bricht Transparenzversprechen zu „schwarzen Listen“ von Monsanto

Berlin (ots) - Der Pestizidhersteller Bayer hat entgegen seinen Versprechen nicht alle Personen informiert, die auf der "schwarzen Liste" mit Glyphosat-Gegnern und -Befürwortern seiner heutigen US-Tochterfirma Monsanto standen. Das zeigt eine Recherche der Tageszeitung "taz" (Freitagausgabe) bei Journalisten und Politikern, die nachweislich auf der französischen Variante der Liste genannt sind. Insgesamt 8 Betroffene teilten der taz auf Anfrage mit, dass sie bis Mitte der Woche keine Post zum Thema von Bayer oder einer

Palmöl-Anteil im Diesel steigt weiter an – Deutsche Umwelthilfe fordert nationalen Sofortausstieg zum Schutz von Klima und…

Berlin (ots) - Neue Daten zeigen: Anteil des in der EU verbrauchten Palmöls für Biodiesel steigt weiter an und liegt mittlerweile bei 53 Prozent - Nach EU-Beschluss zum Ausstieg aus Palmöl muss die Bundesregierung mit nationaler Regelung dessen Verwendung sofort beenden - Große Mehrheit der Bürger lehnt die Nutzung von Palmöl im Kraftstoff ab Palmöl aus tropischen Regenwäldern landet immer häufiger in Autotanks statt in Lebensmitteln, dabei soll dessen Verwendung für Biodiesel bereits ab 2023 auslaufen. Neue Daten des

CARE zum Abschluss der UN-Klimaverhandlungen in Bonn: Kein Platz für klimapolitische Lippenbekenntnisse der Bundesregierung

Bonn (ots) - Zum Abschluss der UN-Klimaverhandlungen in Bonn konstatiert die internationale Hilfsorganisation CARE, dass sowohl die Bundesregierung als auch andere Industrienationen ihre Verantwortung als Mitverursacher der Klimakrise immer noch nicht ausreichend anerkennen, geschweige denn bereits gemachte Zusagen einhalten. Ohne größere finanzielle Unterstützung müssen die am stärksten von der Klimakrise betroffenen Länder weiterhin alleine die Auswirkungen schultern. "Trotz lautstarker Forderungen der

Pestizid-freie öffentliche Grünanlagen und Privatgärten sind machbar

Stuttgart (ots) - Am 14. Februar 2012 ist das aktuelle deutsche Pflanzenschutzgesetz (PflSchG) in Kraft getreten. Damals ist gesetzlich geregelt worden, dass in öffentlichen Parks und Gärten - Funktionsflächen auf Golfplätzen - Friedhöfen - Öffentlichen Gärten - Grünanlagen in öffentlich zugänglichen Gebäuden(Innenraum), - Sport- und Freizeitplätzen, - Schul- und Kindergartengelände, - Spielplätzen, und Flächen in unmittelbarer Nähe von Einrichtungen des Gesundheitswesens keine, bzw. je nach Fläche nur noch wenige