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Wimmer

KV-Metallgewerbe: Gewerkschaft PRO-GE erreicht Lohnerhöhungen um 3,45 Prozent

Gratis-Klimaticket-Angebot für 18.000 Lehrlinge, Freizeitoption erneut vereinbart Wien (OTS) - Die Gewerkschaft PRO-GE konnte die Kollektivvertragsverhandlungen für 110.000 ArbeiterInnen und 18.000 Lehrlinge des Metallgewerbes am 19. November in der ersten Runde abschließen. Der Kollektivvertrag umfasst viele verschiedene Berufsgruppen wie Elektrotechnik, Metalltechnik, Mechatronik, Kfz-Mechanik sowie die Gruppe der Installateure. Die kollektivvertraglichen Mindestlöhne steigen ab 1. Jänner 2022 und um

Nationalrat: Arbeitsbudget legt Fokus auf Qualifizierung und Programm „Sprungbrett“

Deutlicher Rückgang der Auszahlungen um 32,8% aufgrund der Erholung am Arbeitsmarkt Wien (PK) - Bereits von den aktuellen Meldungen über geplante regionale Lockdowns überlagert war die Nationalratsdebatte über das Budget für den Bereich Arbeit. Noch bis vor kurzem gingen die WirtschaftsexpertInnen von einer deutlichen Erholung am Arbeitsmarkt aus, was sich auch im Haushaltsvoranschlag für 2022 wiederspiegelt. Der ressortverantwortliche Minister Martin Kocher freute sich daher über Rekordwerte bei der

Nationalrat: Mehr Geld für Gewaltschutz im Frauenbudget

Familienlasten-Ausgleichsfonds soll nächstes Jahr wieder Überschüsse bringen Wien (PK) - Die Finanzierung des geplanten Gewaltschutzpakets beschäftigte heute den Nationalrat zu Beginn seines letzten Sitzungstags über das Budget 2022, als Frauen- und Familienministerin Susanne Raab zu den für ihre Bereiche vorgesehenen Mitteln Stellung nahm. "Gewalt hat viele Gesichter", sprach Nationalratspräsident Wolfgang Sobotka bei der Sitzungseröffnung die traurige Aktualität von Gewalt gegen Frauen an. Gewalt starte

SPÖ-Familiensprecherin Wimmer: „Aktuelles Budget verschärft Ungleichheiten“

SPÖ fordert mehr Mittel zur Armutsbekämpfung Wien (OTS/SK) - Verärgert zeigt sich SPÖ-Familiensprecherin Petra Wimmer angesichts der Debatten zum Budget im Parlament: „Die aktuelle Regierung hat nicht verstanden, wie sehr die Familien durch die Covid-Krise belastet sind. Sei es finanziell, physisch oder psychisch. Statt Familien zu unterstützen, die es brauchen, werden Steuergeschenke an Unternehmen verteilt.“ Besonders zynisch sei die Aufstockung des Familienbonus zum Familienbonus plus. „Wieder

Blackouts, Cyberattacken, Naturkatastrophen: Tanner warnt vor höheren Risiken in den nächsten Jahren

Nationalrat diskutiert Budget 2022 für Militärische Angelegenheiten Wien (PK) - Verteidigungsministerin Claudia Tanner warnte heute vor dem Nationalrat vor höheren Risiken in den kommenden Jahren. Insbesondere Blackouts scheinen für Tanner realistisch. Für 2022 wird das Budget für militärische Angelegenheiten im Vergleich zum Vorjahr um 40,4 Mio. € (1,5%) angehoben und beläuft sich somit auf 2,71 Mrd. €. Ausschlaggebend dafür sind insbesondere 25 Mio. € an Transfers im Rahmen der Europäischen

Verteidigungsbudget: Ministerin Tanner spricht von „historischem Höchstwert“

Zentralstellenreform, Rekrutierungsbemühungen, Assistenzeinsätze und Beschaffungsvorgänge waren Hauptthemen im Budgetausschuss Wien (PK) - Das Budget für militärische Angelegenheiten wird im Vergleich zum Vorjahr um 40,4 Mio. € (1,5%) angehoben und beläuft sich auf 2,71 Mrd. €, wie aus dem Bundesvoranschlag 2022 hervorgeht. Damit beträgt der Anteil des Landesverteidigungsbudgets an den Gesamtauszahlungen des Bundes 2,7%. Ausschlaggebend dafür sind insbesondere 25 Mio. € an Transfers im Rahmen der

Konsumentenschutz: Budget 2022 auf Vorjahresniveau

Budgetausschuss berät Budget 2022 für Konsumentenschutz Wien (PK) - Der Bereich Konsumentenschutz stand heute bei den Debatten zum Budgetvoranschlag 2022 im Budgetausschuss auf der Tagesordnung. Das Bundesfinanzgesetz 2022 (1034 d.B.) sowie das Bundesfinanzrahmengesetz 2022-2025 (1035 d.B.) sehen ein gleich bleibendes Budget für Konsumentenschutzmaßnahmen für 2022 in der Höhe von 6,5 Mio. € vor. Konsumentenschutzminister Wolfgang Mückstein stand den Abgeordneten Rede und Antwort. Konsumentenschutzbudget

Prälat-Leopold-Ungar-JournalistInnenpreise 2021 für den ORF: Hauptpreis TV an Tiba Marchetti, Hauptpreis Radio an Ernst Weber

Sieben weitere Anerkennungspreise für ORF-Journalistinnen und -Journalisten Wien (OTS) - Erneut Auszeichnungen für Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter des ORF beim Prälat-Leopold-Ungar-JournalistInnenpreis: In der Kategorie Fernsehen ging der Hauptpreis an Tiba Marchetti für ihre „Am Schauplatz“-Reportage „Der letzte Wunsch“. In der Kategorie Hörfunk konnte Ernst Weber für „Bei Hausbesuchen keine Unzukömmlichkeiten. Die Akte Walfried Janka“ (Ö1-„Hörbilder“) den Hauptpreis entgegennehmen. Gleich sieben

Ausgezeichnet: Caritas und Raiffeisen NÖ-Wien vergeben Prälat-Leopold-Ungar-Journalist*innenpreis 2021

Gerald John (Der Standard), Ernst Weber (Ö1), Tiba Marchetti (ORF2), Jana Mack und Julia Breitkopf (Podcast-Serie) mit Hauptpreisen ausgezeichnet. Wien (OTS) - Am Donnerstagabend wurde Österreichs höchst dotierter Journalist*innenpreis, der Prälat-Leopold-Ungar-Journalist*innenpreis, zum 18. Mal vergeben. Der Preis, der im Sinne des Lebenswerkes von Prälat Leopold Ungar von der Caritas der Erzdiözese Wien und der Raiffeisenlandesbank NÖ-Wien vergeben wird, wurde coronabedingt in kleinem Rahmen in der

Budgetausschuss: Zusätzliche 2,9 Mio. € für Familienberatung

Breitgefächerte Diskussion über Leistungen für Familien mit Ministerin Raab Wien (PK) - Am Ende der heutigen Beratungen im Budgetausschuss befassten sich die Abgeordneten mit dem Budget 2022 für Familie und Jugend. In diesem Bereich werden vor allem die zahlreichen Familienleistungen wie das Kinderbetreuungsgeld, die Familienbeihilfe, Sachleistungen wie die Schulbuchaktion oder Freifahrten verbucht. Familien würden von der Erhöhung des Familienbonus profitieren und auch der Kindermehrbetrag werde