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Wimmer

PRO-GE: Beibehaltung der Hacklerregelung ist leistbar

Geplante KÖSt-Senkung belastet Budget jährlich mit gut 1,5 Milliarden, abschlagsfreie Pensionen kosten 2020 13 Millionen Euro Wien (OTS) - „Das Stimmungsbild unter den ArbeitnehmerInnen und die vielen Zuschriften, die uns erreicht haben, zeigen, dass die Wiedereinführung der abschlagsfreien Pension für alle ASVG-Versicherten, die mindestens 45 Jahre gearbeitet haben, der richtige Schritt war. Und es ist leistbar, diese Maßnahme beizubehalten“, betont der Bundesvorsitzende der Produktionsgewerkschaft

Junge Industrie: Abschaffung der neuen „Hacklerregelung“ wäre hoffnungsvolles Signal für Generationengerechtigkeit

JI-Vorsitzender Wimmer: Abschaffung der Abschläge bei Frühpensionen „bescheuert“ – Hoffen auf weitere, strukturelle Reformen Wien (OTS) - Die Abschaffung der Abschläge bei Frühpensionen war einfach nur bescheuert. Eine Rücknahme dieser rein populistisch motivierten Maßnahme wäre ein sehr begrüßenswerter Schritt im Sinne der Generationengerechtigkeit“, so der Bundesvorsitzende der Jungen Industrie (JI), Andreas Wimmer, zu entsprechenden Ankündigungen von Bundeskanzler Sebastian Kurz und Vizekanzler Werner

FSG-Wimmer: Unsoziale Regierung will Pensionsabschläge wieder einführen

Statt Pensionssystem zu verbessern, sollen „Hackler“ wieder bestraft werden Wien (OTS) - Nach der türkis-grünen Regierungsangelobung vergingen gestern nur ein paar Stunden, bis Kanzler Kurz und Vizekanzler Kogler ihre erste unfaire Maßnahme im Pensionsbereich ankündigten. Die Regierung will die massiven Pensionsabschläge für Menschen, die mindestens 45 Jahre lang gearbeitet haben und daher vor dem Regelpensionsalter in Pension gehen können, wieder einführen. Den Betroffenen würde damit im Schnitt die

FSG-Wimmer: Neue Regierung bringt kaum Verbesserungen für ArbeitnehmerInnen

„Türkises Regierungsprogramm mit grünem statt blauem Deckmantel ist enttäuschend“ Wien (OTS) - Für die Fraktion Sozialdemokratischer GewerkschafterInnen (FSG) im ÖGB ist das türkis-grüne Regierungsprogramm trotz einiger guter Ansätze ernüchternd. Vor allem für ArbeitnehmerInnen gibt es kaum Verbesserungen. „Es ist ein türkises Regierungsprogramm, nun eben mit einem grünen statt einem blauen Deckmantel. Die politische Ankündigungsmaschinerie der Vorgängerregierung wird fortgesetzt. So werden zum Beispiel

Katholische Aktion hofft auf „zeitnahe“ öko-soziale Steuerreform

Präsident von offizieller Laienorganisation der katholischen Kirche in Österreich, Leopold Wimmer, begrüßt grundsätzlich Einigung zwischen ÖVP und Grünen auf Koalitionsvertrag Wien (KAP) - Die Katholische Aktion Österreich (KAÖ) begrüßt grundsätzlich die Einigung zwischen ÖVP und Grünen auf einen Koalitionsvertrag. "Ich sehe in dieser Koalition gerade aufgrund der großen inhaltlichen Spannbreite zwischen den beiden Parteien in zahlreichen Themen die Chance, dass unser Land in den kommenden Jahren

Junge Industrie zu Regierungsprogramm: Veränderungswillen für Reformen nutzen

JI-Bundesvorsitzender Wimmer: Klimaschutz und Wachstum kein Widerspruch – Österreich für Digitalisierung fit machen – Strukturelle Reformen angehen Wien (OTS) - „Viele sehen die Einigung auf die neue Bundesregierung als Zeichen von Veränderungswillen, manche reden gar von Aufbruchsstimmung. Wir hoffen, dass diese Stimmung für Reformen und wichtige Weichenstellungen für die Zukunft des Landes genutzt wird“, so der Bundesvorsitzende der Jungen Industrie, Andreas Wimmer. Das Regierungsprogramm enthalte

PRO-GE Wimmer: Gute Lohnabschlüsse stabilisieren österreichische Wirtschaft

ine und mittlere Einkommen rasch mit Steuerreform entlasten Wien. (OTS) - Heute wurde von WIFO und IHS die Konjunkturprognose für das Jahr 2020 präsentiert. Für den Bundesvorsitzenden der Produktionsgewerkschaft (PRO-GE), Rainer Wimmer, zeigt sich erneut, dass die Lohnabschlüsse der letzten Monate von gesamtwirtschaftlicher Vernunft geprägt waren. „Österreichs Bruttoinlandsprodukt wird mit 1,7 Prozent 2020 etwas schwächer wachsen als im Vorjahr, von einer Rezession sind wir aber weit entfernt. Gestützt

Krankenstände – Rendi-Wagner will Privatsphäre von PatientInnen schützen und Überwachung verhindern

Wimmer: „Man will kranken ArbeitnehmerInnen einen Krankenstandspolizisten hinterherjagen" Wien (OTS/SK) - „Was verfassungsrechtlich möglich ist, ist nicht zwangsläufig gut für die Patientinnen und Patienten in Österreich. Das zeigt sich insbesondere bei den Verschärfungen im Bereich von Krankenständen, die möglicherweise schon nächste Woche in der Österreichischen Gesundheitskasse beschlossen werden“, so SPÖ-Bundesparteivorsitzende, Klubobfrau Pamela Rendi-Wagner in einer gemeinsamen Pressekonferenz mit

VfGH-Erkenntnis – Rendi-Wagner: „Verfassungsrechtlich möglich, heißt noch lange nicht gut für die PatientInnen“

SPÖ bekräftigt Kritik an der Machtverschiebung in der Krankenversicherung hin zu den Arbeitgebern Wien (OTS/SK) - Die SPÖ bleibt bei ihrer Kritik an der Zusammensetzung der Entscheidungsgremien in den Krankenkassen und der Österreichischen Gesundheitskasse. Der VfGH sieht bei vielen Teilen der Kassenreform Reparaturbedarf, den zentralen Punkt, nämlich die Zusammensetzung in den Entscheidungsgremien, aber hat er nicht aufgehoben. SPÖ-Vorsitzende, Klubobfrau Pamela Rendi-Wagner bekräftigte heute, Freitag, in

Heute, 12 Uhr: PK SPÖ „Verschärfungen bei Krankenständen: Wie ArbeitnehmerInnen unter Druck gesetzt werden“

Weitere Verschärfungen drohen - Pressekonferenz mit SPÖ-Bundesparteivorsitzender Pamela Rendi-Wagner und FSG-Vorsitzendem Rainer Wimmer Wien (OTS/SK) - Die SPÖ hat von Anfang an vor den Folgen der von Türkis-Blau beschlossenen Zerschlagung der Sozialversicherung gewarnt und deutlich gemacht, dass diese den ArbeitnehmerInnen schaden wird. Wie berechtigt diese Warnungen waren, zeigen die geplanten drastischen Verschärfungen bei Krankenständen. Zu den drohenden Verschärfungen bei Krankenständen und weiteren