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Wirtschaft

General-Anzeiger: Kartellamt fordert mehr Befugnisse im Verbraucherschutz – Mundt: Kundenrechte gegen Internetplattformen durchsetzen

Bonn (ots) - Der Präsident der Bundeskartellamtes fordert mehr Rechte für seine Behörde beim Verbraucherschutz. "Wir möchten gerne Defizite, die wir auf einem Markt feststellen, auch beheben", sagte Mundt im Interview mit dem General-Anzeiger (Bonn). Beim Verbraucherschutz könne die Bonner Behörde bislang nur Untersuchungen durchführen, ohne eine Befugnis zur Durchsetzung der Ergebnisse. "Bei Internetvergleichsportalen haben wir viele Dinge festgestellt, die wir gerne abstellen würden", erläuterte Mundt. Manche

Straubinger Tagblatt: Autobranche – Ohne staatliche Vorgaben

Straubing (ots) - Bald werden drei Konsortien hierzulande Batterien für Elektroautos bauen. Das sei, meint Bundeswirtschaftsminister Peter Altmaier, von "überlebenswichtiger Bedeutung" für den Autostandort Deutschland. Doch ist das tatsächlich so? Oder wird die deutsche Akkuproduktion demnächst ein ähnlich trauriges Schicksal ereilen wie die Solarzellen-Branche? Zumal fraglich ist, ob Stromer in Zukunft überhaupt die führende Rolle spielen werden. Maßgebliche Hersteller in Asien setzen bereits auf Wasserstoff und die

WAZ: Metro-Großaktionär will Kretinskys Übernahmeangebot ablehnen

Essen (ots) - Bei seinem Versuch, den Düsseldorfer Handelskonzern Metro komplett zu übernehmen, bekommt der tschechische Milliardär Daniel Kretinsky ersten Gegenwind. Der bislang zweitgrößte Aktionär, die Meridian Stiftung, will das Übernahmeangebot ablehnen, berichtet die Westdeutsche Allgemeine Zeitung (WAZ, Dienstagausgabe) unter Berufung auf informierte Kreise. Der Stiftung sei der von Kretinsky vorgeschlagene Preis pro Aktie zu niedrig. Die Meridian Stiftung der Duisburger Händlerfamilie Schmidt-Ruthenbeck will

Auto-Deutschland unter Druck: „ZDFzoom“ über E-Mobilität und mehr

Mainz (ots) - Deutschlands Autoindustrie ist vom Innovationstreiber zum Getriebenen geworden - der Fortschritt in Sachen E-Mobilität ist zu langsam. Dabei geht es nicht mehr um die Frage, ob Elektromobilität wirklich besser ist oder der Verbrenner noch besser als sein lädierter Ruf - der Weltmarkt gibt bereits die Richtung vor. "ZDFzoom" fragt deshalb am Mittwoch, 26. Juni 2019, 22.45 Uhr, warum Auto-Deutschland nicht alles dafür tut, um auch in Zukunft wettbewerbsfähig zu sein - in "Vollgas oder Scheitern -

Das Erste, Montag, 24. Juni 2019, 5.30 – 9.00 UhrGäste im ARD-Morgenmagazin

Köln (ots) - 7.10 Uhr, Peter Altmaier, CDU, Bundeswirtschaftsminister, Thema: Autogipfel im Kanzleramt   8.10 Uhr, Lars Klingbeil, SPD-Generalsekretär, Thema: SPD-Parteivorsitzverfahren   Pressekontakt: Weitere Informationen unter www.ard-morgenmagazin.de Redaktion: Martin Hövel Kontakt: WDR Presse und Information, wdrpressedesk@wdr.de, Tel. 0221 220 7100  Agentur Ulrike Boldt, Tel. 0172 - 2439200 Original-Content von: ARD Das Erste, übermittelt durch news aktuell

Mitteldeutsche Zeitung: MZ-Kommentar zum Waldsterben

Halle (ots) - Die Förster und die Waldbesitzer in Sachsen-Anhalt werden mit dieser Situation weitgehend alleingelassen. Das Agrar-Ministerium in Magdeburg verweist auf bestehende Hilfsprogramme wie den Waldumbau, die nur spärlich abgerufen werden. Das stimmt. Doch die bisherigen Förderungen sind auf einen langfristigen Waldumbau ausgerichtet. Der ist auch notwendig. In der jetzigen Notsituation helfen die Maßnahmen aber kaum weiter. Agrarministerin Claudia Dalbert (Grüne) sollte ihre ablehnende Haltung zu

Rheinische Post: Immobilien im Rheinland seit 2014 um bis zu 80 Prozent teurer geworden

Düsseldorf (ots) - Seit 2014 sind die Preise für Häuser und Immobilien im Rheinland um bis zu 80 Prozent gestiegen. Das ergibt eine Studie des Bonner Forschungsunternehmens Empirica für die Düsseldorfer "Rheinische Post" (Samstag). Die höchste Steigerung (80 Prozent) erreichten Eigentumswohnungen in Langenfeld, die bei 80 Quadratmeter Wohnfläche im Schnitt 237.000 Euro kosteten. In Köln stieg der Preis einer solchen Eigentumswohnung um 67 Prozent auf 285.000 Euro, in Düsseldorf um 53 Prozent auf 298.000 Euro. In keiner

Rheinische Post: Bauernpräsident: Den Milliarden-Ausfall durch die Dürre 2018 können die Bauern nicht wegstecken

Düsseldorf (ots) - Die Folgen des Dürresommers 2018 sind für die Bauern nach den Worten ihres Verbandspräsidenten Joachim Rukwied noch lange nicht bewältigt. "Wir haben bundesweit einen Schaden von 2,5 bis 3 Milliarden Euro gehabt. 340 Millionen Euro wurden von Bund und Ländern zur Verfügung gestellt", sagte Rukwied der Düsseldorfer "Rheinischen Post" (Samstag). Die Nothilfe sei ausschließlich Bauern gezahlt worden, deren wirtschaftliche Existenz bedroht war. "Wenn ein Betrieb 100.000 Euro Schaden hatte, aber nicht

Rheinische Post: Pinkwart reagiert auf Fridays for Future und hält Vorziehen des Kohleausstiegs für möglich

Düsseldorf (ots) - NRW-Wirtschafts- und Energieminister Andreas Pinkwart (FDP) sieht Spielräume für ein Vorziehen des Kohleausstiegs. "Kommen wir - auch unter dem Eindruck der Demonstrationen - zügiger voran als in den vergangenen Jahren und schaffen die Voraussetzungen, ist ein Vorziehen des Ausstiegs auch auf 2035 möglich", sagte Pinkwart der Düsseldorfer "Rheinischen Post" (Samstag). Voraussetzung dafür seien neben unbürokratischen Entscheidungswegen vor allem Innovationen sowie private und staatliche Investitionen

Rheinische Post: Beamtenbund und Gesamtmetall lehnen Verschärfung bei Befristungen ab

Düsseldorf (ots) - Der Deutsche Beamtenbund (DBB) und der Arbeitgeberverband Gesamtmetall haben sich gegen die geplante Reform bei sachgrundlosen Befristungen ausgesprochen. DBB-Chef Ulrich Silberbach sagte der Düsseldorfer "Rheinischen Post" (Samstag): "Der öffentliche Dienst ist Spitzenreiter bei den sachgrundlosen Befristungen." Das sei ein Skandal. "Bevor man für die gesamte Bundesrepublik - wie im Koalitionsvertrag vorgesehen - neue, undurchführbare Befristungsregeln erlässt, sollten die öffentlichen Arbeitgeber