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Zentralfriedhof

„Hundertdreizehn“ (AT) – statistische Schicksalszahl wird zur ORF/ARD-Serie

Dreharbeiten zu sechs Folgen mit u. a. Stadlober, Aulitzky, Moretti, Metelka, Windisch, Waldner und Obonya Wien (OTS) - Wie viele Personen sind im Durchschnitt direkt oder indirekt davon betroffen, wenn jemand tödlich verunglückt? Einer Untersuchung zufolge sind es 113 Menschen, deren Leben von einem einzigen Ereignis für immer beeinflusst und verändert wird. Die Serie „Hundertdreizehn“ (AT), die seit Ende Juni 2024 in Wien (u. a. Kraftwerk Freudenau, Zentralfriedhof, Westbahnhof, Ankerbrotfabrik), Köln

„Hilfe, wir sind gefangen“ – Hauptbücherei zeigt Sammlung kurioser „Lesezeichen“ aus 20 Jahren

Mehr als 1,5 Millionen Bücher werden Jahr für Jahr in der Wiener Hauptbücherei am Gürtel ausgeborgt und zurückgebracht. Manchmal mit einem kleinen Add-on – von Kassabons, Einkaufszetteln, Pillenpackungen, Postkarten aus aller Welt bis zum Hochzeitsfoto und zur Haarspange. Es sind kleine Anekdoten des Stadt-Alltags, die sich in den zurückgegebenen Büchern verstecken. Claudia Bitter, Bibliothekarin in der Hauptbücherei, die auch als Autorin und Künstlerin tätig ist, hat diese Überbleibsel seit mehr als 20 Jahren gesammelt

Bierlein-Requiem: Schönborn ruft zu „Pakt der Mitmenschlichkeit“ auf

Trauergottesdienst im Stephansdom für Österreichs erste Bundeskanzlerin - Kardinal Schönborn in Predigt: Über Brigitte Bierlein zu sprechen heißt, "über Recht, Gerechtigkeit und Rechtsstaatlichkeit zu sprechen" Wien (KAP) - Zu einem "Pakt der Mitmenschlichkeit" für Österreich hat Kardinal Christoph Schönborn aufgerufen. Der Wiener Erzbischof leitete am Freitag im Wiener Stephansdom das Requiem für Brigitte Bierlein, Österreichs erste Bundeskanzlerin, die am 3. Juni kurz vor ihrem 75. Geburtstag

AVISO: Trauerfeierlichkeiten für Bundeskanzlerin a.D. Brigitte Bierlein am 14. Juni 2024

Das staatliche Begräbnis mit militärischen Elementen für die verstorbene erste Bundeskanzlerin a.D. Brigitte Bierlein findet am kommenden Freitag, den 14. Juni 2024 in Wien statt. Das staatliche Begräbnis ist öffentlich und beginnt mit der Ankunft und Aufbahrung des Sarges im Dom zu St. Stephan von 6.45 Uhr bis 10 Uhr. Im Anschluss wird der Erzbischof von Wien Christoph Kardinal Schönborn unter Teilnahme des Offiziellen Österreich das Mozart-Requiem zelebrieren. Am frühen Nachmittag folgt am Wiener Zentralfriedhof die

„Theaterweiber“ am 24.5. im Bezirksmuseum Landstraße

Die Wienerin Ida Pfeiffer (14.10.1797–27.10.1858) hat sich als Reiseschriftstellerin und Forschungsreisende verdient gemacht und ruht in einem Ehrengrab auf dem Zentralfriedhof. In einer Vorstellung am Freitag, 24. Mai, im Bezirksmuseum Landstraße (3., Sechskrügelgasse 11) erinnert die Schauspiel-Vereinigung „Theaterweiber“ an das Leben und die Leistungen dieser beherzten Frau. Um 18 Uhr beginnt das feine Zwei-Personen-Stück „Ida Pfeiffer – Eine Wiener Biedermeier-Dame reist um die Welt“. Mit einem Spaziergang auf den

Friedhöfe Wien: Tango unter Bäumen

Veranstaltungen zum Thema Tanz, Natur und Kunst erweitern das Programm rund um den 150. Geburtstag des Wiener Zentralfriedhofs. Mit mehr als 30 Veranstaltungen und Workshops lädt die Friedhöfe Wien GmbH dazu ein, den Wiener Zentralfriedhof in seinem Jubiläumsjahr zu feiern. Ein besonderer Sommerabend erwartet nun Tango-Tänzer*innen und Musikbegeisterte. Der Tango Argentino verkörpert die Sehnsucht nach Leben wie kein anderer Tanz. Unter schattigen Bäumen wird dieser Sehnsucht Platz eingeräumt. Das

FPÖ – Guggenbichler: „Straßenabnützungsgebühr“ für Friedhofsbesucher ist ein schlechter Witz

Räuber Rathausplatz Ludwig hat wieder zugeschlagen Empört zeigt sich der freiheitliche Landtagsabgeordnete Udo Guggenbichler über die „Straßenabnützungsgebühr“ von drei Euro pro Besucher bei Führungen auf dem Wiener Zentralfriedhof: „Diese Gebühr, die von der Friedhofsverwaltung zusätzlich zu den Kosten für den Fremdenführer eingehoben wird, belastet Wiens Bürgerinnen und Bürger unnötig und stellt eine weitere Schikane der Stadtregierung dar. Es ist inakzeptabel, dass die Stadt Wien selbst vor unseren

SPÖ-Bildung trauert um Käthe Sasso: „Verlieren eine unbeugsame Antifaschistin“

Vorsitzender der SPÖ-Bildung Gerhard Schmid: „Sassos Werk muss fortgeführt werden" Die Sozialdemokratische Bildungsorganisation trauert um die Widerstandskämpferin und Zeitzeugin Käthe Sasso. „Einer der großartigsten Menschen unserer Zeit hat uns für immer verlassen. Die Widerstandskämpferin, KZ-Überlebende und Zeitzeugin Käthe Sasso ist in der vergangenen Nacht im 99. Lebensjahr von uns gegangen“, so SPÖ-Bundesbildungsvorsitzender Prof. Dr. Gerhard Schmid am Montag gegenüber dem SPÖ-Pressedienst.

LH Mikl-Leitner zum Ableben von Käthe Sasso

„Wichtige Zeitzeugin, große Persönlichkeit und Vorbild“ „Mit Käthe Sasso haben wir nicht nur eine wichtige Zeitzeugin, sondern vor allem auch eine große Persönlichkeit und ein Vorbild für alle Generationen verloren“, sagt Landeshauptfrau Johanna Mikl-Leitner zum Ableben der Widerstandskämpferin Käthe Sasso. Sasso war in der Zeit des Nationalsozialismus als 15-jähriges Mädchen in den Widerstand gegangen, sie war in Gestapogefängnissen in Wien inhaftiert und 1944 nach Ravensbrück deportiert worden. Bis ins

SPÖ Wien in tiefer Trauer um Widerstandskämpferin Professorin Käthe Sasso

Ludwig: „Mit Käthe Sasso verlieren wir ein Vorbild für Zivilcourage und Mut“ „Mit Trauer hat uns die Nachricht erreicht, dass die Zeitzeugin und Widerstandskämpferin Professorin Käthe Sasso heute Nacht verstorben ist“, so SPÖ Wien-Landesparteivorsitzender Bürgermeister Dr. Michael Ludwig. Die 98-jährige Wienerin hat ihr Leben der Erinnerungskultur gewidmet und ihre Erlebnisse an die nächsten Generationen weitergetragen. “Mit dem Ableben von Käthe Sasso verlieren wir ein Vorbild für Zivilcourage und Mut.