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Zoll

HZA-KI: Zigaretten und KekseZoll stellt Hasch-Brownies sicher

Kiel (ots) - Zigaretten und Kekse Zoll stellt Hasch-Brownies sicher Am 19. Juni 2019 kontrollierten Zollbeamte des Hauptzollamts Kiel am Kieler Norwegenkai aus Norwegen kommende Reisende. Ein 32-jähriger PKW Fahrer und sein Beifahrer wurden von den Beamten nach mitgeführten verbotenen Gegenständen sowie nach verbrauchsteuerpflichtigen Waren befragt. Sie gaben an, lediglich ein paar Schachteln Zigaretten dabei zu haben. Das war nur die halbe Wahrheit. Bei der anschließenden Kontrolle des Reisegepäcks fanden die

HZA-KA: Löhne „verschwiegen“: Taxiunternehmer verurteiltSo funktioniert der Betrug mit den Taxis

Karlsruhe (ots) - Sieben Monate Freiheitsstrafe, so lautete das Urteil des Amtsgerichts Karlsruhe gegen einen 47-Jährigen, der in Karlsruhe ein Taxiunternehmen betrieben hat. Mehr als zwei Jahre schädigte der ehemalige Taxiunternehmer öffentliche Kassen. "Das Hauptzollamt Karlsruhe konnte dem Taxiunternehmer u. a. in 38 Fällen Vorenthalten und Veruntreuen von Arbeitsentgelt und in drei Fällen Betrug mit einem Gesamtschaden von rund 72.000 Euro nachweisen. Das Unternehmen war Teil der im Jahr 2014 im Auftrag der

HZA-F: Zoll am Frankfurter Flughafen deckt gewerblichen Schmuggel mit 60 Kilogramm unversteuertem Wasserpfeifentabak im Reiseverkehr auf

Frankfurt am Main (ots) - Am 16. Juni stellte der Zoll am Frankfurter Flughafen 60 Kilogramm unversteuerten Wasserpfeifentabaks aus Dubai sicher. Bei der Kontrolle des Gepäcks von Reisenden eines Fluges aus Bahrain befragte ein Zollbeamter eine 48-jährige Britin im grünen Ausgang für anmeldefreie Waren nach dem Inhalt ihrer beiden Koffer. "Die Frau gab an, Wasserpfeifentabak in großer Menge dabeizuhaben, den sie für einen Freund gegen Bezahlung für eine Shisha Bar in London mitbringen solle", so Christine Straß,

HZA-HN: Geringfügig verrechnet/ 5.600 Schmuggelzigaretten sichergestellt

Heilbronn (ots) - Die Rechnung ohne den Zoll machten vergangenen Freitag, 14. Juni zwei Reisende, die in einem Kleintransporter auf dem Weg nach Frankreich unterwegs waren. Bei der verdachtsunabhängigen Kontrolle nach anmeldepflichtigen Waren befragt, gaben die beiden Reisenden aus Rumänien an, lediglich 400 Zigaretten mit sich zu führen. Bei der Prüfung des Fahrzeuginnenraums im Verlauf der Kontrolle stellten die Zöllner jedoch ohne größeren Mühen oder Suchen die vierzehnfache Menge und damit insgesamt 28 Stangen

HZA-M: Münchner Zollhund „Crash“ ausgezeichnetRauschgiftspürhund erhält Ehrenplakette des Deutschen-Schäferhund-Verbandes

München (ots) - Für das Auffinden von Rauschgift in mehreren Fällen am Münchner Flughafen und zur Anerkennung seiner herausragenden Leistung wurde der Zollhund "Crash vom Vilsufer" mit einer Ehrenplakette des Deutschen-Schäferhund-Verbandes ausgezeichnet. Als Anerkennung erhielt die Hundeführerin Regina H. eine Urkunde, denn nur im Team können Hund und Hundeführer erfolgreich arbeiten. Der Leiter des Hauptzollamts Münchens, Regierungsdirektor Gerhard Rittenauer, und der Leiter der Kontrolleinheiten des Zolls am

ZOLL-BB: Gemeinsame PressemitteilungStaatsanwaltschaft Berlin / Zollfahndungsamt Berlin-BrandenburgSchusswaffen im Bus mitgeführt –…

Berlin (ots) - Medienberichte vom 21. Mai bis 7. Juni 2019 zu einem Vorfall vom Abend des 18. Mai 2019 geben Anlass zu nachfolgender Pressemitteilung: Am Tattag um 20.50 Uhr haben Ermittler des Zollfahndungsamtes Berlin-Brandenburg im Rahmen einer zollamtlichen Überprüfung im Berliner Stadtgebiet in einem serbischen Reisebus, der sich auf der Durchreise nach Schweden befand, einen schwedischen Staatsangehörigen festgestellt, der in seinem Gepäck mehrere mutmaßlich scharfe Langwaffen und eine Pistole mit sich führte.

HZA-HH: Zoll prüft Einhaltung des Mindestlohns im Gaststättenbereich / Weitere Prüfungen erforderlich

Hamburg (ots) - "Bereits letzten Freitag haben 52 Zöllner und Zöllnerinnen der Finanzkontrolle Schwarzarbeit Hamburg im Rahmen einer bundesweiten Schwerpunktprüfung Gastronomiebetriebe geprüft", so Pressesprecher Oliver Bachmann. "Insgesamt wurden 21 Betriebe und dort 90 Personen mittels Befragungen nach dem Schwarzarbeitsbekämpfungsgesetz und des Mindestlohngesetzes geprüft". In 33 Fällen sind bei Arbeitnehmern Auffälligkeiten festgestellt worden, die jeweils einer weiteren Prüfung nach dem Mindestlohngesetz

HZA-DO: Zoll prüfte Hotel- und Gaststättengewerbe / 37 Sachverhalte erfordern weitere Prüfung

Dortmund (ots) - Am Freitag, den 07. Juni 2019, überprüften insgesamt 90 Zollbeamtinnen und Zollbeamte der Finanzkontrolle Schwarzarbeit des Hauptzollamts Dortmund im Rahmen einer bundesweit durchgeführten Schwerpunktprüfung Arbeitnehmer und Arbeitgeber im Gaststätten- und Beherbergungsgewerbe. Im gesamten Bezirk des Hauptzollamts Dortmund, dessen Geschäftsbereich sich über den östlichen Teil des Ruhrgebietes, das westliche Sauerland bis hin zum Siegerland erstreckt, wurden insgesamt 389 Personen von 77 Betrieben zu

HZA-HN: Kontrollen in Küchen und Kühlschränken/ Heilbronner Zoll prüft Hotel- und Gaststättengewerbe

Heilbronn (ots) - Die Prüfung wurde von den beiden Standorten Finanzkontrolle Schwarzarbeit aus Heilbronn und Tauberbischofsheim ab den frühen Nachmittagsstunden des vergangenen Freitags bis in den frühen Samstagmorgen durchgeführt. In 23 Betrieben befragten Zöllner aus sieben unterschiedlichen Einsatzteams bei dieser Maßnahme die vor Ort angetroffenen 121 Arbeitnehmer nach deren sozialversicherungspflichtigen Arbeitsverhältnissen. Unterstützt wurde das Hauptzollamt bei dieser vierten bundesweiten Schwerpunktprüfung

HZA-HH: Zoll findet Affenschädel/Afrikanische Statue mit Affenschädel beschlagnahmt

Hamburg (ots) - Eine besonders exotische Warensendung wurde am 14.01.2019 vom Zollamt Hamburg abgefertigt: 3145 Masken und Statuen aus Holz und Metall, die teilweise mit Hörnern und Tierknochen verziert waren. Die Ware stammte aus Kamerun und war für eine Galerie für afrikanische Kunst bestimmt. Eine ca. 50 cm hohe Statue fiel den Zöllnern bei der Beschau besonders ins Auge, da in ihrem Sockel ein sechs Zentimeter großer Schädel eingearbeitet war. Das hinzugezogene Centrum für Naturkunde stellte fest, dass es sich