
FPÖ-Steger: „Neue Koalition in Italien wird kein Schutz vor illegaler Migration mehr sein“
„Das Bündnis 5-Sterne mit den Sozialisten lässt das Schlimmste befürchten“
Wien (OTS) – „War Matteo Salvini als Innenminister Italiens noch ein Garant für eine stabile Lage, gegen illegale Migration und ein Schutz vor Anlandungen sogenannter ‚Seenotretter‘, hat sich das Blatt mit der neuen Regierung von Giuseppe Conte mit den Sozialisten Italiens gewendet und lässt leider das Schlimmste befürchten“, erklärte heute die freiheitliche EU-Sprecherin Petra Steger auf das Bekanntwerden der neuen Regierung Italiens.
„Denn Salvini und unser ehemaliger Innenminister Herbert Kickl waren mit ihrer rigorosen Politik gegen illegale Einwanderung und Schlepperei Wegbereiter für ein sicheres Europa. Kaum sitzen neue Personen ‚mit anderer politischer Motivation‘ auf den Plätzen der Innenressorts, werden in Griechenland bereits Anlandungen von über 500 Einwanderern verzeichnet und in Ceuta die Grenzzäune gestürmt -das internationale Schlepperwesen dürfte sehr rasch auf politische Veränderungen reagieren“, so Steger.
„Wie auch immer die Reise der neuen Regierung in Österreich ausgehen mag, ein starker Innenminister, der sich für Österreich und seine Bevölkerung einsetzt, ist eine unabdingbare Voraussetzung für ein sicheres Österreich, denn auf unser südliches Nachbarland ist wohl diesbezüglich kein Verlass mehr“, betonte Steger und weiter:
„Der Schutz vor illegaler Migration ist auch ein Schutz für tatsächlich Schutzbedürftige, denn ‚Asyl‘ ist ein hohes Gut, welches nicht zu einem Losungswort für Menschen aus aller Herren Länder verkommen darf, die aus zweifelhaften Gründen von einem Staat zum anderen pilgern, um nachzusehen, wo es denn die besten Sozialleistungen gibt.“
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