
FPÖ-Hofer fordert Maßnahmen gegen neue Migrationskrise
Mehr Mittel für Schutz des Schengenraums uns konkrete Entwicklungshilfe vor Ort statt Milliardenzahlungen an die Türkei
Wien (OTS) – Angesichts der dramatischen Lage in Griechenland mit zigtausenden Migranten fordert FPÖ-Bundesparteiobmann NAbg. Norbert Hofer endlich konkrete Maßnahmen auf EU-Ebene und in Österreich. „Die EU ist derzeit völlig handlungsunfähig und steckt nur den Sand in den Kopf. Auch in Österreich ist man offenbar nicht ausreichend auf einen neuerlichen Migrantenansturm vorbereitet. Wenn nicht bald gehandelt wird und die Grenzen geschützt werden, droht sich die Situation von 2015 zu wiederholen”, warnt Hofer.
Für den FPÖ-Chef ist der Flüchtlingsdeal der EU mit der Türkei endgültig gescheitert. Die FPÖ habe diesen faulen Deal immer kritisiert und darauf hingewiesen, dass die EU von Erdogan erpresst werde. „Es bedarf endlich einer gemeinsamen Anstrengung, den Schengenraum zu sichern und die EU-Staaten an den Außengrenzen nicht im Stich zu lassen. Gleichzeitig müssen wir unsere nationalen österreichischen Grenzen schützen und für einen neuerlichen Ansturm gerüstet sein“, verlangt Hofer.
„Anstatt die Türkei mit milliardenschweren Zahlungen zu subventionieren, müssen die Mittel in den Schutz des Schengenraums und in konkrete Entwicklungshilfe vor Ort – unter Einbindung und auch zum Wohle der europäischen Wirtschaft – investiert werden“, so der FPÖ-Obmann.
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