Hoffen auf die Öffnung der Gastronomie

Frankfurt/Main (ots) – Die Modehändler in Deutschland ziehen eine einigermaßen positive Bilanz der ersten Woche, in der Läden bis 800m² geöffnet sein durften. Das ist das Ergebnis einer Online-Befragung des Fachmagazins TextilWirtschaft (dfv Mediengruppe) unter mehr als 200 Führungskräften im Handel an diesem Montag. Knapp zwei Drittel der Modehändler war mit dem Restart zufrieden, allerdings waren die Erwartungen auch sehr niedrig.

Die Umsätze fielen bei knapp der Hälfte deutlich niedriger waren als in einer „normalen“ Aprilwoche. Ähnlich sah es auch mit der Frequenz aus. Deutlich mehr in Shopping-Laune waren die Frauen, die Händler mit DOB-Sortimenten waren durchweg zufriedener mit den Umsätzen als ihre Kollegen mit HAKA-Geschäften.

Einen, im Vergleich zu der vergangenen Woche, massiven Schub bei Umsatz und Frequenz erwarten die Modehändler durch das Öffnen aller Stores und vor allem der Gastronomie. 66% der Befragten wünschen sich, dass auch die größeren Handelsformate wieder öffnen dürfen. Erst das werde die Innenstädte wirklich wieder beleben und die Geschäfte ankurbeln können. Von Ausnahmen abgesehen, seien die meisten Käufe im Fashionbereich Bedarfskäufe. Erst das Flanieren in der Stadt werde auch wieder zu Lustkäufen führen.

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