
Wölbitsch/Korosec: Gescheitertes Corona-Krisenmanagement in Wien endlich zur Chefsache machen
Rot-Grün muss Beispiel der westlichen Bundesländer folgen und Sperrstunde heruntersetzen – Arbeitsplätze und Existenzen stehen auf dem Spiel
Wien (OTS) – „Ludwig muss das gescheiterte Corona-Krisenmanagement in Wien endlich zur Chefsache machen und die Agenden von SPÖ-Stadtrat Hacker an sich ziehen. In Zeiten der Krise ist Leadership gefragt. Ludwig muss übernehmen“, so Stadtrat Markus Wölbitsch angesichts der nach wie vor hohen Zahl von 305 Neuinfektionen in nur 24 Stunden in Wien. In nur wenigen Wochen sei die Zahl der aktiven positiven Fälle in Wien um mehr als das Fünffache gestiegen. Immer mehr Länder setzen Wien auf die rote Liste mit Reiswarnungen. Es sei inakzeptabel, dass der Bürgermeister der Stadt hier von „keiner Besonderheit“ spricht. „Es stehen Arbeitsplätze, Unternehmen und ganze Existenzen am Spiel. Rot-Grün muss das Corona-Virus endlich in den Griff bekommen“, so Wölbitsch.
„Aber offenbar hat Rot-Grün den Ernst der Lage noch nicht erkannt. Anders ist es nicht zu erklären, dass die Stadtregierung gerade in Wien die Sperrstunde nicht vorverlegen möchte“, so der ÖVP-Stadtrat. „Wenn wir die Reisewarnungen nicht wegbekommen, ist das Advent- und Weihnachtsgeschäft unserer Unternehmen massiv gefährdet. Wer Arbeitsplätze und Unternehmen schützen will, muss dem Beispiel von Salzburg, Tirol und Vorarlberg folgen und die Sperrstunde heruntersetzen“, so Wölbitsch.
Weiters müsse endlich das Corona-Management in der Stadt professionalisiert werden, so die Gesundheitssprecherin der neuen Volkspartei Wien, Ingrid Korosec. „Die Wiener Gesundheitsbehörden sind aufgrund der massiven Versäumnisse von Gesundheitsstadtrat Hacker absolut überfordert“, so Korosec. Die monatelange Verharmlosung der Situation durch SPÖ-Stadtrat räche sich nun bitter. Knapp ein Viertel aller Personen müsse laut einer Anfragebeantwortung bis zu sechs Tage auf ein Ergebnis warten und Kinder und Familienmitglieder aus Schulklassen mit positiven Fällen werden aus Ressourcenmangel gar nicht mehr getestet. „Die Gesundheit der Wienerinnen und Wiener steht auf dem Spiel. Diese wird von Rot-Grün fahrlässig aufs Spiel gesetzt. Der Bürgermeister hat nur weggeschaut. Nun muss er Verantwortung übernehmen, die Covid-Agenden zur Gänze an sich ziehen und Stadtrat Hacker davon entbinden“, so Korosec.
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