Hörl und Rainer: Forderungen aus Tirol führen jetzt zu sinnvollen und wichtigen Schutzmaßnahmen!

Landesobmann Franz Hörl und Bezirksobmann Alois Rainer begrüßen „Projekt Durchimpfung“ im Bezirk Schwaz

Innsbruck (OTS) – Wirtschaftsbund-Landesobmann Abg.z.NR Franz Hörl und Bezirksobmann Alois Rainer begrüßen die heutige Ansage aus dem Bundeskanzleramt, dass die Bevölkerung im Bezirk Schwaz ab 18. März mit Impfstoff versorgt werde. „Wir haben stets die verstärkte Impfstoffversorgung gefordert, um die Eindämmung der Virusmuation so effektiv wie möglich angehen zu können“, so Hörl.

Mit der nunmehrigen Festlegung auf die hauptsächlich betroffene Region Schwaz und einer Ausreise-Testpflicht setze der Bund nun auf ein gezieltes Vorgehen. „Die Menschen in unserem Bezirk sind besonders von der Mutation betroffen und zugleich am meisten gefährdet. Mit dem Projekt Durchimpfung werden die Menschen im Bezirk Schwaz geschützt und zudem auch das Übergreifen auf andere Regionen eingedämmt“, so Rainer. Das Vorhaben unter wissenschaftlicher Begleitung könne damit auch beispielgebend für den weiteren Umgang mit der Pandemie in anderen Ländern sein. „Wir haben stets ein Handeln mit Maß und Ziel eingefordert. Diese Entscheidung entspricht genau unserem Ansinnen, auf regionale Entwicklungen auch regional zu reagieren“, so Hörl und Rainer.

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