
FPÖ – Brückl: Faßmann soll sich um die entstandenen Lern- und Bildungsrückstände kümmern!
FPÖ-Vorschläge für einen üblichen Schulbetrieb im Herbst – die Schüler brauchen ihre gewohnte Normalität zurück
Wien (OTS) – „Seit Monaten dreht sich bei Faßmann im Schulbereich alles nur noch um das Testen und das Impfen. Wie aber die bei vielen Schülern entstandenen Lern- und Bildungsrückstände wieder wettgemacht werden sollen, bleibt der Minister schuldig.“ Mit diesen Worten übte heute FPÖ-Bildungssprecher NAbg. Hermann Brückl heftige Kritik am Nichthandeln vom ÖVP-Bildungsminister und präsentierte daher freiheitliche Vorschläge für einen notwendigen Schulbetrieb im Herbst.
„Schüler, Eltern und Lehrer brauchen endlich einmal eine klare dauerhafte Planbarkeit und Sicherheit. So darf es kein Distance Learning mehr geben. Mit Raumluftreinigern, Trennwänden sowie Hygieneregeln ist es nämlich ganz leicht möglich, einen ordentlichen Präsenzunterricht für alle Schüler abhalten zu können – auch darf es keinen Masken- und Testzwang geben“, erklärte Brückl.
„Darüber hinaus müssen die verloren gegangenen Bildungsfortschritte rasch aufgeholt werden. Daher soll es ab dem Herbst eine Teilung der Klassen in den Kernfächern unter Berücksichtigung des Schultyps geben. Es geht darum, für zwei Jahre die Klassen in den Kernfächern zu teilen, um darüber eine andere Bildungsintensivität zu erreichen und somit einen großen Teil des Bildungsverlustes wieder aufholen zu können. So sollten in den ersten vier Wochen nach Schulbeginn an den Nachmittagen Blockveranstaltungen abgehalten werden“, betonte der FPÖ-Bildungssprecher und weiter: „Um für diese Aufgaben die notwendigen Personalressourcen zu bekommen, sollte eine Einbindung von außerschulischen Bildungs- und Nachhilfeinstituten angestrebt werden. Überdies könnten auch Lehramtsstudenten gegen Bezahlung in den Sommerschulen beziehungsweise bei den Klassenteilungen eingesetzt werden.“
„An diesen Vorschlägen kann sich Faßmann nun gerne orientieren, denn er sollte eigentlich dafür Sorge tragen, dass die Lern- und Bildungsrückstände wieder wettgemacht werden. Die Schüler brauchen im kommenden Schuljahr ihre gewohnte Normalität zurück – das sind wir diesen Kindern und Jugendlichen schuldig“, so Brückl.
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