Blimlinger: So geht Kunst- und Kulturbudget

Die Kunst- und Kultursprecherin der Grünen ist hocherfreut über die rund 12 Prozent Budgetsteigerung für Kunst und Kultur

Wien (OTS) – Das Kunst- und Kulturbudget 2022 steigt von 496,1 Millionen Euro im Jahr 2021 auf 557,1 Millionen und somit um 61,1 Millionen Euro. Die Steigerung betrifft alle Bereiche von den Bundestheatern und Bundesmuseen bis hin zur beginnenden Umsetzung von Fair Pay. „Eine derartige Budgetsteigerung, die allen in der Kunst und Kultur zu Gute kommen wird, hat es seit Jahrzehnten nicht gegeben. Die Bundesregierung hat hier eine zukunftsträchtige Entscheidung getroffen. Mein besonderer Dank gilt Andrea Mayer und ihrem unermüdlichen Einsatz für sämtliche Bereiche in der Kunst und Kultur. Ihrem Wissen, ihrem Verhandlungsgeschick und ihrem Engagement für Künstlerinnen und Künstler ist dieses wunderbare Budget zu verdanken“, gratuliert Blimlinger der Staatsekretärin.

Nun gilt es, den Fair Pay Gap zu schließen, sei es in der freien Szene, aber auch etwa in den Bundesmuseen, wo der Abschluss und die Umsetzung eines Kollektivvertrages in Aussicht gestellt wird. Auch die Basisabgeltungen der Bundesmuseen und -theater können endlich erhöht, das Volkskundemuseum, die Praterateliers saniert und das Kulturerbe digitalisiert werden. „Es freut mich besonders, dass die Förderungen allen Bereichen zu Gute kommen werden. Mit der zukünftigen Entwicklung einer Kunst- und Kulturstrategie wird sich überdies zeigen, wo, was und wieviel in Zukunft gebraucht werden wird“, resümiert Blimlinger.

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