Nachhaltige Kleidung oder Greenwashing in „Fannys Friday“ am 15. Oktober in ORF 1

Anschließend: „Fannys Friday Doku“ über Faszination und Gefahren von Tattoos

Wien (OTS) – Am Freitag, dem 15. Oktober 2021, widmet sich „Fannys Friday“ um 15.40 Uhr in ORF 1 folgenden Themen: Nachhaltige Kleidung oder Greenwashing? Alles nur ein Trick der Modeindustrie? „Science Buster“ Martin Moder geht der Frage nach, ob Menschen genetisch optimiert werden können. Und: „Fragen, die du immer stellen wolltest“ – diesmal zu psychischen Krankheiten. Die anschließende „Fannys Friday Doku: Tattoo Me 2.0“ berichtet „Über die Faszination und die Gefahren von Tattoos“. Danach widmet sich „Das Waisenhaus für wilde Tiere“ verletzten Wildtieren und anderen Exoten, bevor eine neue Folge von „Die Superkräfte der Tiere“ präsentiert wird und „Ausgetrickst“ mit einer magischen Ausgabe an den Start geht.

„Fannys Friday“ – Das Magazin (15.40 Uhr)

Nachhaltige Kleidung oder Greenwashing? Die Produktion von Kleidung verursacht mehr Emissionen als der weltweite Flugverkehr und die Kreuzschifffahrt zusammen. Und doch werben großen Modekonzerne mit Nachhaltigkeitskampagnen. Wie geht das zusammen?
Suizid – Johannes ist 19 Jahre alt und hat einen Suizidversuch hinter sich. Reporterin Eva erzählt er, wie es dazu gekommen ist, und wie er mit Hilfe einer Therapie und der Unterstützung von Familie und Freunden zurück ins Leben findet.
Fragen, die du psychisch kranken Menschen schon immer stellen wolltest: Vier Betroffene beantworten Fragen zu Vorurteilen und ihrem täglichen Leben.
Menschen und Genetik – Molekularbiologe und „Science Buster“ Martin Moder geht der Frage nach, ob Menschen genetisch optimiert werden können.

„Fannys Friday Doku: Tattoo Me 2.0 – Über die Faszination und die Gefahren von Tattoos“ (16.10 Uhr)

Die Idee, Bilder oder Schriftzeichen auf der Haut zu verewigen, ist alt. Schon die Gletschermumie „Ötzi“ war tätowiert. Schmückten Tattoos früher eher gesellschaftliche Außenseiter und Randgruppen wie Häftlinge, Seeleute oder Artisten, so sind sie in den vergangenen Jahren zum festen Bestandteil der Alltagskultur geworden. Bei den unter 35-Jährigen hat beinahe jeder zweite ein oder mehrere Tattoos. Während das „Arschgeweih“, die Tätowierung am Steißbein, ausgedient hat, liegen heute dünne, dezente Linien im Trend. Auch realistische Motive im 3D-Stil sind gefragt bis hin zum „smarten“ Tattoo. Das Soundwave-Tattoo kann mit einer speziellen App gescannt und per Handy abgespielt werden.
Doch birgt das Tätowieren auch immer Gefahren. Vor allem in den Farben, die zum Tätowieren verwendet werden, können gesundheitsschädliche Stoffe enthalten sein. Im Gegensatz zu Kosmetika gibt es dafür derzeit noch keine gesetzliche Regelung. Das soll sich 2022 ändern. Mittlerweile ist auch das Entfernen unliebsamer Tattoos mittels Laserbehandlung zu einem großen Geschäftszweig geworden. Susanne Kainberger, Evelyn Kanya-Kugler und Rebekka Salzer haben sich die faszinierende Welt der Tattoos angesehen.
„Das Waisenhaus für wilde Tiere“, „Die Superkräfte der Tiere“ und „Ausgetrickst“

Auch nach „Fannys Friday Doku“ geht das Programm für das junge Publikum weiter. Um 16.40 Uhr stattet „Das Waisenhaus für wilde Tiere“ der weitläufigen Tierrettungsstation „Harnas“ am Rande der Kalahari-Wüste einen Besuch ab. Eine neue Folge von „Die Superkräfte der Tiere“ (17.10 Uhr) widmet sich u. a. den Supernasen von Hunden, die Krankheiten erschnüffeln können. Anschließend können? sich Jung und Alt auf eine Episode von „Ausgetrickst“ (17.35 Uhr) mit YouTube-Star und Zauberkünstler Eric Leclerc freuen. Darin verwandelt der Magier Seifenblasen in Glaskugeln und zaubert so manche Leckerei. Andi Knoll ist im Deutschen wie gewohnt als Eric zu hören.

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