
SPÖ-Wimmer: Regierung muss endlich Gemeinden Geld für Ausbau der Kinderbetreuung zur Verfügung stellen
Wimmer fordert mehr Augenmerk auf Kindergärten in der Pandemie
Wien (OTS/SK) – „Die erste Bildungseinrichtung im Leben eines Kinders, der Kindergarten und die Pädagog*innen dort, müssen endlich mehr Unterstützung und Beachtung durch die Regierung erfahren“, unterstützt SPÖ-Familiensprecherin Petra Wimmer die Forderungen von ÖGB und AK nach einer einheitlichen Teststrategie und mehr Unterstützungspersonal für Kindergärten in dieser Pandemie. „Es muss endlich Geld in die Hand genommen werden, damit in bessere Qualität und den Ausbau der Betreuungsplätze für die Kleinsten investiert werden kann. Die Zustände sind auch den Pädagog*innen nicht mehr zumutbar. Zentral ist für Wimmer auch „ein Rechtsanspruch auf einen ganztägigen, kostenfreien Kinderbetreuungsplatz ab dem 1. Lebensjahr. Dafür muss die Regierung den Gemeinden Geld zur Verfügung stellen, das können die nicht alleine stemmen. Dazu fordert Wimmer von Ministerin Raab bei den kommenden 15a-Verhandlungen die Mittel für die Kinderbetreuung zu erhöhen, damit die Gemeinden die Finanzierung schaffen können. ****
Die Kinderbetreuungsmilliarde wäre gerade jetzt eine der wichtigsten Zukunftsinvestitionen. Umso ärgerlicher ist, dass sie von der türkisen ÖVP blockiert wurde, um Sebastian Kurz den Aufstieg an die Parteispitze zu ermöglichen. Kurz ist nun aber nicht mehr Kanzler, es ist höchst an der Zeit, dass sich die vernünftigen Kräfte in der ÖVP und die Grünen auch endlich für die Kinderbetreuungsmilliarde aussprechen.
„Corona hat die Sozialkontakte so massiv einschränkt. Wir sehen, wie sehr den Kindern der Kontakt zu Gleichaltrigen fehlt. Durch den Ausbau der Kinderbetreuung mit mehr Personal, Qualitätssicherung und Teststrategie stärken wir die Kinderbildung und die Sozialkompetenzen, die durch den Besuch von Kindergärten aufgebaut werden“, so Wimmer. (Schluss) sl/ls
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