
„Bürgeranwalt“: Warum dürfen in Siedlungen mit Einfamilienhäusern große Wohnbauprojekte errichtet werden?
Am 8. Jänner um 18.00 Uhr in ORF 2
Wien (OTS) – Peter Resetarits präsentiert in der Sendung „Bürgeranwalt“ am Samstag, dem 8. Jänner 2022, um 18.00 Uhr in ORF 2 folgende Beiträge:
Keine Totenbeschau: Warum musste eine Leiche über Nacht auf einer fremden Couch bleiben?
Tragisch und vollkommen unerwartet starb eine 55-Jährige während eines Besuchs bei Bekannten auf deren Terrasse. Da sie um etwa 22.00 Uhr verstarb, gab es in Salzburg keinen diensthabenden Amtsarzt mehr, der die Totenbeschau durchführen konnte. Die Leiche der Verstorbenen musste deshalb bis zum nächsten Morgen in der fremden Wohnung verbleiben. Für Volksanwalt Bernhard Achitz ein Missstand in der Verwaltung.
Nachgefragt: Verzögerungen bei der Auszahlung der Familienbeihilfe
Hunderte Familien warteten im Sommer auf die Auszahlung der Familienbeihilfe – im Finanzministerium hatte sich wegen der Wiederaufnahme der Anspruchsüberprüfungen ein massiver Rückstau gebildet. Es kam zu monatelangen Verzögerungen – die Familien mussten auch auf andere Leistungen warten, für deren Bezug die Familienbeihilfe Voraussetzung ist. Hat sich die Situation mittlerweile gebessert?
Warum dürfen in Siedlungen mit Einfamilienhäusern große Wohnbauprojekte errichtet werden?
In der „Bürgeranwalt“-Redaktion häufen sich Beschwerden darüber, dass in den vergangenen Jahren in Gegenden, wo früher nur Ein- oder Zweifamilienhäuser gestanden sind, von Bauträgern groß ausgebaut wird. Bei einem Park in Wien-Hietzing soll anstelle des ehemaligen Gasthauses eine Wohnhausanlage mit 42 Wohnungen samt Büros und Tiefgarage gebaut werden. Ist das rechtens?
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