
Wirtschaftsbund ad RWR-Karte: Gewerkschaft verweigert Realität am Arbeitsmarkt und ist Teil des Problems
Fakten sprechen für sich: Rekord von 270.000 offenen Stellen drängt zur Reform der RWR-Karte und des Arbeitsmarktes
Wien (OTS) – „Die Gewerkschaften schaffen es immer wieder, uns in Staunen zu versetzen. Angesichts des seit Jahren andauernden Fachkräftemangels ist es an der Zeit, den Arbeitsmarkt und die Rot-Weiß-Rot-Karte endlich zu reformieren. Die Abwehrhaltung der Gewerkschaft, im speziellen der Verkehrs- und Dienstleistungsgewerkschaft vida, ist eine Realitätsverweigerung wie sie im Buche steht“, so WB-Generalsekretär Abg.z.Nr. Kurt Egger.
Der Wirtschaftsbund-Stellenmonitor zeigt Ende Februar mit 270.000 offenen Stellen einen neuen Rekordwert. In allen Branchen und Bundesländern fehlt es nicht nur an spezialisierten Fachkräften, jede Arbeitskraft wird händeringend gesucht. Da die Generation der Babyboomer in Pension geht, wird die Zahl der Personen im Erwerbsalter jährlich weniger. Zudem fehlt es an Reformen beim Arbeitslosengeld. Es müssen Anreize geschaffen werden, damit Arbeit sich lohnt und Menschen nicht in die Langzeitarbeitslosigkeit schlittern.
„Immer mehr Unternehmen klagen über personelle Engpässe. Diese haben sich während der Coronakrise nur noch verschärft. Auch die Mitarbeiter in den Unternehmen müssen aufgrund fehlender Arbeitskräfte Mehrarbeit leisten. Viele Betriebe und Mitarbeiter sind hier am Limit und können Aufträge nicht wie gewünscht erfüllen. Das ist die Folge der jahrelangen Blockadehaltung gegenüber jeglichen Arbeitsmarktreformen seitens der Gewerkschaft. Sie ist aus ideologischen Gründen Teil des Problems und nicht der Lösung. Wir unterstützen die Bestrebungen von Arbeitsminister Kocher, die Reform des Arbeitsmarktes und damit einhergehend auch der RWR-Karte umzusetzen“, so Egger abschließend.
Alle Detailergebnisse des Stellenmonitors finden Sie hier:
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Österreichischer Wirtschaftsbund
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