
FPÖ – Mühlberghuber: Indexierung der Familienleistungen ist längst überfällig
Antrag soll finanzielle Situation österreichischer Familien verbessern
Bereits 2021 forderte FPÖ-Familiensprecherin NAbg. Edith Mühlberghuber in einem Antrag eine jährliche Indexanpassung aller Familienleistungen. Nun wird diese Forderung – wenn auch nur zum Teil – erfüllt und nahezu alle Familienleistungen werden ab Jänner 2023 an die Inflation angepasst. „Das kann durchaus als Verdienst der Freiheitlichen Partei angesehen werden“, so Mühlberghuber in der heutigen Sitzung des Nationalrates.
Es bestehe aber immer noch dringender Handlungsbedarf bei zwei Freibeträgen: den Kosten für auswärtige Berufsausbildung und dem Freibetrag für Kinder mit Behinderung. „Auch der Katholische Familienverband sieht eine dringende Veränderung und finanzielle Verbesserung für Familien als notwendig“, berichtete Mühlberghuber. Wird für ein Kind beispielsweise erhöhte Familienbeihilfe bezogen und liegt eine Behinderung von mehr als 50 Prozent vor, gibt es einen monatlichen Freibetrag von 262 Euro. Dieser Betrag wurde seit 1988 nicht angepasst.
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