
Internationaler Tag der Menschenrechte: Das Recht auf Protest steht im Zentrum der größten Menschenrechtsaktion des Jahres
Amnesty International Briefmarathon: Millionen von Menschen setzen sich für die Freilassung von unrechtmäßig Inhaftierten ein.
RUND UM DEN INTERNATIONALEN TAG DER MENSCHENRECHTE AM 10. DEZEMBER AM KOMMENDEN SAMSTAG, ERINNERT AMNESTY INTERNATIONAL DARAN, DASS WELTWEIT DAS RECHT AUF PROTEST GEFÄHRDET IST. DER JÄHRLICH STATTFINDENDE BRIEFMARATHON STELLT HEUER FÄLLE IN DEN FOKUS, BEI DENEN MENSCHEN AUFGRUND IHRES FRIEDLICHEN PROTESTS INHAFTIERT WURDEN ODER MIT EINER LANGJÄHRIGEN HAFTSTRAFE BEDROHT SIND. IN DER WELTWEITEN KAMPAGNE RUFT DIE MENSCHENRECHTSORGANISATION DAZU AUF, BRIEFE, EMAILS UND SMS ZU SCHICKEN UND SICH SO FÜR FREIHEIT UND GERECHTIGKEIT FÜR MENSCHEN EINZUSETZEN, DIE UNRECHTMÄSSIG INHAFTIERT SIND.
„Wir beobachten auf der ganzen Welt, dass unser Recht, unsere Meinung zu sagen und uns für Themen öffentlich einzusetzen, eingeschränkt wird. Auch in Österreich gibt es leider solche Entwicklungen“, erklärt Annemarie Schlack, Geschäftsführerin von Amnesty International Österreich.
MAG. ELEONORE RUDNAY
PR Referentin Amnesty International Österreich
eleonore.rudnay@amnesty.at
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