FPÖ – Ecker: Rückwirkende PR-Aktionen für ÖVP und Grüne wichtiger als Kampf gegen Gewalt an Frauen

FPÖ fordert mehr Ursachenforschung, um effektivere Maßnahmen setzen zu können

„Am 25.11. begannen die jährlichen 16 Tage gegen Gewalt, die dann letzten Samstag endeten. Dazu startete die Regierung eine Informationsoffensive gegen Gewalt an Frauen und Kindern. Das ist grundsätzlich begrüßenswert, diese Idee jetzt rückwirkend als PR-Aktion in Form eines Antrages hier im Hohen Haus zur Abstimmung zu bringen, ist aber beschämend. Gewalt gegen Frauen und Kinder muss natürlich besser bekämpft werden, aber glaubwürdige Regierungsarbeit sieht anders aus. Der Kampf gegen Gewalt an Frauen wird von dieser Bundesregierung noch immer nicht mit der Ernsthaftigkeit geführt, welche sich die Frauen aber verdient hätten “, so die FPÖ-Frauensprecherin NAbg. Rosa Ecker den Antrag von ÖVP und Grünen  „Umsetzung einer umfassenden Informationsoffensive gegen Gewalt an Frauen und Kindern“ in ihrem heutigen Debattenbeitrag.

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