
SP-Reindl ad UK: Mahrer-Auftritt voller Widersprüche
ÖVP-Kartenhaus in Causa UK-Wien-Energie in sich zusammengefallen. Aussagen offenbaren fehlende Grundlage für sämtliche Anschuldigungen.
Wien (OTS) – „Nach wie vor wissen wir nicht, woher Karl Mahrer seine Informationen rund um den Liquiditätsbedarf der Wien Energie bezogen hat und wie der Zeuge Mahrer zu den nachweislich falschen Anschuldigungen gekommen ist. Mahrer enthielt sich allen Aussagen zu den von ihm erhobenen Vorwürfen wie Spekulation und fehlendem Risikomanagement. Zig Mal wollte Mahrer Fragen gar nicht erst beantworten, das dürfte offenbar eine ÖVP-Tradition sein. Ohne Zahlen und Fakten der Wien Energie zu kennen, stellt Mahrer erneut geschäftsschädigende Aussagen in den Raum. Es ist abenteuerlich was heute abgelaufen ist“, sagt Thomas Reindl, SP-Fraktionsvorsitzender in der UK-Wien-Energie und ergänzt: „eine besondere Chuzpe ist, dass Karl Mahrer die Herausgabe seiner Handydaten verweigert mit der Begründung der Persönlichkeitsrechte. Erstaunlicherweise fordert die ÖVP die Herausgabe aber von allen Verantwortlichen ein und lässt die Begründung nicht gelten. Hier wird mit zweierlei Maß gemessen, auch das scheint eine gelebte ÖVP-Tradition zu sein.“
Zwt.: Entschuldigung ausgeblieben
„Ich hätte mir nach der Skandalisierung über Monate eine Entschuldigung erwartet. Das wäre nach dem Wien-Bashing angemessen gewesen. Ich nehme das zur Kenntnis“, so Reindl abschließend.
Im weiteren Verlauf der 13. Sitzung sind noch die nicht amtsführenden Stadträt:innen Judith Pühringer, Dominik Nepp, sowie Stadtrat Peter Hacker und Obersenatsrat Gerhard Mörtl geladen
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