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Grüne Wien/Pühringer, Huemer: „Kurzsichtige Kürzungen bei Sucht- und Drogenhilfe zurücknehmen“

Die Grünen Wien solidarisieren sich mit dem heutigen Protest der Beschäftigten und kritisieren das Kaputtsparen der Sucht- und Drogenhilfe in Wien. Nach der Streichung langjährig erfolgreicher Arbeitsmarktprojekte für Suchtkranke wird nun mit der Therapie für Alkoholkranke die nächste Säule der Sucht- und Drogenhilfe kaputtgespart: „Das Kaputtsparen der Arbeitsmarktintegration und der Therapie für alkoholkranke Menschen ist extrem kurzsichtig, brutal für die Betroffenen und wird mittelfristig deutlich

Grüne Wien/Pühringer, Kraus zu 1 Jahr Rot-Pink II in Wien: „Stadtregierung weiterhin mutlos und ohne sozialen Kompass“

Die Stadtregierung verspielt das Erbe des Roten Wien – Grüne ziehen anlässlich 1 Jahr Rot-Pink II eine „Horrorbilanz“ „Das einjährige Jubiläum der zweiten Amtszeit von Rot-Pink ist kein Jahrestag, der den Wiener:innen Freude bereitet. Das Leben in Wien wird immer teurer, aber die rot-pinke Stadtregierung erhöht den Druck auf die Menschen noch weiter. SPÖ und Neos kürzen bei jenen, die es ohnehin schon schwer haben, und erhöhen die Gebühren für die breite Mitte der Gesellschaft“, ziehen Judith Pühringer und

Grüne Wien: Heute Auftakt zur „Lobau“-Milliardenshow auf Mariahilfer Straße

Leonore Gewessler, Judith Pühringer und Peter Kraus laden ab 16 Uhr als Moderator:innen zur Lobau-„Milliardenshow“ – Information & Unterhaltung nach dem Vorbild der Millionenshow. „ÖVP, SPÖ und NEOS kürzen am Rücken der Menschen – aber für eine Autobahn mitten durch den Nationalpark gibt es Geld ohne Ende. Das bedeutet für die kommende Generationen: Kaputte Natur und Schulden. Wir Grüne kämpfen gegen diese Naturzerstörung und für mehr Gerechtigkeit“, sagt Bundessprecherin Leonore Gewessler anlässlich

Grüne Wien/Pühringer, Kraus, Schneckenreither ad Budget: Die Stadtregierung verspielt das Erbe des Roten Wien

Massive Neuverschuldung bei gleichzeitigem Sozialabbau in Wien. „Trotz teils brutaler Kürzungen im Sozialbereich, massiver Verteuerung der Öffi-Tickets sowie weiterer Gebührenerhöhungen, haben SPÖ und Neos ein Budgetdefizit von 2,8 Milliarden Euro zu verantworten. Während die Wiener:innen durch die rot-pinke Kürzungspolitik immer weiter unter Druck geraten, macht die Stadtregierung aber immer noch einen Bogen um sozial gerechte Einnahmequellen. Wien galt jahrzehntelang als eine der leistbarsten Metropolen

Wiener Grüne gedenken Tag der Befreiung mit einer Kranzniederlegung auf dem Morzinplatz

Am 8. Mai vor 81 hat die deutsche Wehrmacht bedingungslos kapituliert, das Nazi-Regime war besiegt. Im Gedenken an die Opfer des Nationalsozialismus haben die Wiener Grünen heute, Freitag, beim Mahnmal auf dem Morzinplatz einen Kranz niedergelegt. Im heutigen Leopold-Figl-Hof befand sich einst das Gestapo-Hauptquartier in Wien, in dem unzählige Menschen ermordet wurden. Nun erinnern dort eine Bronzefigur und ein Block aus Mauthausener Granit an das Schicksal der Opfer. „Wir setzen ein klares Zeichen gegen das Vergessen

Termine am 8. Mai in der Rathauskorrespondenz

Änderungen vorbehalten * 10.30 Uhr, Gedenken der Grünen Wien am Tag der Befreiung mit nicht amtsführender Stadträtin Judith Pühringer und Claudia Prutscher, Vizepräsidentin der IKG (1., Morzinplatz) * 11.00 Uhr, Pressekonferenz: Vorstellung des Rettungs- und Einsatzkonzeptes der Wiener Einsatzorganisationen mit Interviewmöglichkeit (15., Vorplatz der Stadthalle, Roland-Rainer-Platz 1, Ecke Moeringgasse) * 14.00 Uhr, Öffentliche Sitzung des Petitionsausschusses (1., Rathaus, Top 319) (Schluss) red

Grüne Wien: 8. Mai – Gedenken mit Kranzniederlegung am Tag der Befreiung und klare Haltung gegen Antisemitismus und Extremismus

Am 8. Mai jährt sich die Befreiung Europas vom nationalsozialistischen Terror zum 81. Mal. Die Grünen Wien erinnern aus diesem Anlass an die Opfer des NS-Regimes und laden zur traditionellen Kranzniederlegung bei der Gedenkstätte am Morzinplatz. „Gerade in einer Zeit globaler Krisen, wachsender geopolitischer Spannungen und zunehmender Polarisierung ist es unsere Verantwortung, die Lehren aus der Geschichte wachzuhalten. Wir setzen ein klares Zeichen gegen das Vergessen und gegen jede Form von Rechtsextremismus,

Wiener Grüne verlangen mehr Unterstützungsmaßnahmen für behinderte Menschen

Die Wiener Grünen warnen vor weiteren Kürzungen bei Unterstützungsmaßnahmen für Menschen mit Behinderung am Arbeitsmarkt, bei der persönlichen Assistenz, bei Menschenrechten, im Wohnungssektor sowie im schulischen Bereich. Damit gesellschaftliche Teilhabe und die Selbstbestimmung behinderter Personen nicht weiter gefährdet sei, präsentierte die nicht amtsführende Stadträtin Judith Pühringer bei einer Pressekonferenz im Rathaus eine entsprechende 5-Punkte-Forderung. Anlass für das Pressegespräch war der Europäische

Grüne Wien: Wie die Stadtregierung bei Menschen mit Behinderung kürzt – 5 Punkte für mehr Inklusion in Wien

Seit die rot-pinke Stadtregierung im Herbst 2025 den Vorschlaghammer hervorgeholt hat, verging kaum eine Woche ohne weitere Kürzungen im Sozialbereich. Menschen mit Behinderungen spüren dies besonders deutlich: Fehlende inklusive Kindergartenplätze, verstärkte Trennung an Wiener Pflichtschulen, zu wenige barrierefreie Wohnungen uvm zeigen: Inklusion wird oft versprochen – aber viel zu selten umgesetzt. „In Wien war man immer zu Recht stolz darauf, dass die Stadt im Bereich der Arbeitsmarktintegration stets die Hand

Termine am 4. Mai in der Rathauskorrespondenz

Änderungen vorbehalten * 09.30 Uhr, Samariterbund startet „Soziale Landwirtschaft“: Eröffnung mit Stadtrat Peter Hacker, Stiftungsvorständin Agnes Berlakovich, Samariterbund-Präsidentin Susanne Drapalik und Samariterbund-Geschäftsführer Oliver Löhlein (13., Großes Tor gegenüber von Riedelgasse 12) * 11.00 Uhr, PK Grüne Wien: „Wie die Stadtregierung bei Menschen mit Behinderung kürzt – 5 Punkte für mehr Inklusion in Wien“ mit u.a. der nicht amtsführenden Stadträtin Judith Pühringer und Gemeinderätin Julia