Schließung Opel-Werk: Gewerkschaften fordern umfassenden Sozialplan

Versprechungen von Stellantis haben sich in Luft aufgelöst

„Die angekündigte Schließung des Opel-Werks in Wien Aspern ist eine Hiobsbotschaft für die Belegschaft. Unsere erste Priorität ist es, die Beschäftigten zu informieren und gemeinsam mit dem Betriebsrat alles dafür zu tun, dass ein umfassender Sozialplan zeitnah ausgearbeitet wird“, so die Gewerkschaftsvorsitzenden Reinhold Binder (PRO-GE) und Barbara Teiber (GPA).

Die Schließung des Werks zeige, dass sich alle Versprechungen von Stellantis in Luft aufgelöst hätten, nun verlieren 300 Arbeitnehmer:innen ihren Arbeitsplatz. „Das sind 300 Einzelschicksale. Wir werden uns dafür einsetzen, dass bestmögliche Lösungen für die Betroffenen ausgearbeitet werden. Ziel muss sein, den gekündigten Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern schnellstmöglich wieder qualitätvolle Arbeitsplätze anbieten zu können“, betonen Binder und Teiber.

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