SPÖ-Familiensprecherin Wimmer: Rechtsanspruch auf Kinderbildung umsetzen statt Debatten über Zuständigkeiten führen

Grüne sollen Verantwortung ernst nehmen und beste Bildung für alle Kinder ermöglichen

Sie sei „durchaus überrascht“ von der heutigen Positionierung der Grünen bei der Elementarpädagogik, sagt SPÖ-Familiensprecherin Petra Wimmer. Denn: „Seit sie in der Regierung sind, sind die Äußerungen der Grünen zum Thema Kinderbildung mehr als überschaubar.“ Dass es nun eine breitere Debatte über die Finanzierung der Elementarpädagogik gibt, sei ohnehin überfällig, so Wimmer am Montag gegenüber dem SPÖ-Pressedienst. ****

„Seit Jahren setzt sich die SPÖ dafür ein, dass Kinderbildung ausreichend finanziert wird. Unsere Forderung ist klar: Über den Finanzausgleich muss Finanzminister Brunner den Ländern und Gemeinden ausreichend Mittel zur Verfügung stellen, um flächendeckend einen Rechtsanspruch auf Kinderbildung ab dem ersten Lebensjahr umzusetzen“, hält Wimmer einmal mehr die Forderung der Sozialdemokratie fest. „Es liegt auch bei den Grünen, diese Forderung endlich umzusetzen und somit beste Bildung für unsere Kinder zu ermöglichen. Ich erwarte mir, dass über dieses wichtige Thema innerhalb der Bundesregierung nicht länger gestritten wird und die Grünen ihre Verantwortung in der Regierung endlich ernst nehmen. Entsprechende Gespräche des Regierungspartners mit dem Finanzminister sind offensichtlich überfällig. Lösungsvorschläge liegen längst auf dem Tisch“, so Wimmer. (Schluss) ts/bj

SPÖ-Parlamentsklub
01/40110-3570
klubpresse@spoe.at
https://klub.spoe.at

OTS-ORIGINALTEXT PRESSEAUSSENDUNG UNTER AUSSCHLIESSLICHER INHALTLICHER VERANTWORTUNG DES AUSSENDERS. www.ots.at
© Copyright APA-OTS Originaltext-Service GmbH und der jeweilige Aussender