VPNÖ-Zauner zu Klimachaoten: Schämt euch!

Ehrenamtliche Mitglieder der Freiwilligen Feuerwehr und der Rettungsorganisationen werden durch Sinnlosaktionen der ‚Letzten Generation‘ von wichtigen Einsätzen abgehalten

St. Pölten (OTS) – „Österreich ist ein schönes, sicheres und demokratisches Land. Genau diese über Generationen erhaltenen Werte treten die Klimaaktivisten aber mit Füßen. Denn nicht nur, dass viele dieser Berufsdemonstranten keinen Beitrag zu unserem Sozialstaat leisten, schikanieren sie auch noch jene arbeitenden Menschen, die mit ihrer Leistung dazu beitragen, dass der Sozialstaat Österreich funktioniert. Sie blockieren mit ihren Aktionen mutwillig Einsatzkräfte, die dadurch für wichtige lebensrettende Einsätze nicht zur Verfügung stehen. Sie nehmen damit in Kauf, völlig unbeteiligte Mitmenschen in Gefahr zu bringen. Dafür kann es nur ein Kommentar geben: Schämt euch! Die selbsternannte ‚letzte Generation‘ ist mit ihren sinnbefreiten Aktionen auf dem besten Weg, als jene Generation in die Geschichtsbücher einzugehen, die nur gefordert, aber nichts geleistet hat und die nur schikaniert, aber nichts verbessert hat. Denn es sind ganz sicher nicht die arbeitenden Menschen in Österreich, die dafür verantwortlich sind, dass globale Klimaziele nicht erreicht werden“, so VPNÖ-Landesgeschäftsführer Matthias Zauner.

Freiwillige dürfen nicht draufzahlen

„Gerade nach Tagen wie dem gestrigen, an dem wirre Chaoten stundenlang den Morgenverkehr lahmlegen, ist auch das Ehrenamt in Gefahr. Denn unzählige Mitglieder von Freiwilligen Feuerwehren und ehrenamtliche Mitglieder von Rettungsorganisationen nehmen sich für ihre Einsätze Urlaub und stellen sich in ihrer Freizeit in den Dienst der Öffentlichkeit. Gerade die Tatsache, sich für politische Propaganda missbrauchen zu lassen, Gefahr zu laufen, im Fall von Verletzungen – zum Beispiel beim Freistemmen einbetonierter Aktivisten – angeprangert zu werden und für wichtige Einsätze, bei denen Menschen tatsächlich Hilfe benötigen, nicht zur Verfügung zu stehen, ist vielen Freiwilligen ein Dorn im Auge“, so Matthias Zauner und betont: „Sich auf Straßen und Autobahnen anzukleben oder anzubetonieren, Einsatzkräfte zu blockieren und arbeitende Menschen an der Arbeit zu hindern, ist kein Kavaliersdelikt. Es braucht endlich härtere Strafen für Klimaaktivisten. Denn die breite Mitte der Gesellschaft darf und wird die Intoleranten nicht länger tolerieren. Zusammengefasst lässt sich zu den Klimachaoten nur sagen:
Schämt euch!“

Volkspartei Niederösterreich – Die Niederösterreich-Partei
Thomas Brunner
Pressesprecher & Pressereferent
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