
Götze/Grüne: Mehr Mittel statt Durststrecke: Bundeswettbewerbsbehörde erhält Rekordbudget
Mehr Geld und 18 neue Planstellen bringt Trendwende weg von Budgetkürzungen hin zu einer deutlichen Stärkung der Wettbewerbshüterin
„Um einen fairen und funktionierenden Wettbewerb zu gewährleisten, brauchen wir eine schlagkräftige Behörde. Mit einem Budget von rund 8 Millionen Euro und 18 neuen Planstellen erhält die Bundeswettbewerbsbehörde die notwendigen Ressourcen, um den heimischen Markt noch zielgerichteter unter die Lupe nehmen zu können. Damit schaffen wir erstmals eine Trendwende, weg von Budgetkürzungen, hin zu einer deutlichen Stärkung der Bundeswettbewerbsbehörde. Damit wird die Hüterin des Wettbewerbs noch schlagkräftiger als bisher“, freut sich Elisabeth Götze, Wirtschaftssprecherin der Grünen, über die Budgeterhöhung für die Bundeswettbewerbsbehörde und erklärt: „Dass die Bundeswettbewerbsbehörde eine wichtige Rolle spielt, wenn es um fair play und transparenten Wettbewerb geht, zeigt auch der Jahresbericht der Behörde: Allein im vergangenen Jahr hat das Kartellgericht auf Initiative der Bundeswettbewerbsbehörde Bußgelder in der Höhe von insgesamt rund 91 Millionen Euro verhängt. Das Geld fließt direkt in den Staatshaushalt.“
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