Berger-Krotsch (SPÖ): Sebastian Öhner übernimmt Leitung der Kinder- und Jugendanwaltschaft (KIJA) Wien – Herzliche Gratulation

Mit der Neuorganisation 2023 wird nun auch die Neubesetzung der Leitung der Kinder- und Jugendanwaltschaft (KIJA) Wien bekannt gegeben: Mag. Sebastian Öhner.

Die Einrichtung der Kinder- und Jugendanwaltschaft Wien (KJIA) hat sich mit 2023 neu organisiert, um flexibler auf spezifische Fragestellungen einzugehen und setzt multiprofessionelle Teams ein, um systemische Prüfungen und Grundlagenarbeiten durchzuführen. Ganz klar im Fokus stehen hierbei die Themen Interessen, Rechte, Information und die Beratung von Kindern, Jugendlichen und jungen Erwachsenen.

„Die Besetzung der neuen Leitung der KIJA Wien mit Herrn Mag. Öhner markiert einen bedeutenden Schritt in der Fortführung der engagierten Arbeit im Bereich Kinder- und Jugendrechte in Wien“, so die Wiener Fraktionsvorsitzende für Bildung, Jugend, Integration und Transparenz Gemeinderätin Nicole Berger-Krotsch (SPÖ).

Sebastian Öhner, gebürtiger Wiener, bringt eine umfassende akademische und berufliche Erfahrung in den Bereichen Rechtswissenschaften, Kinderrechte und Menschenrechte mit. Öhner absolvierte sein Studium der Rechtswissenschaften am Juridicum der Universität Wien sowie an der Universität Istanbul, wo er sich auf Umweltrecht und vergleichende Rechtsgeschichte spezialisierte.

Seit 2015 engagierte sich Öhner bei den Wiener Kinderfreunden, wo er seine juristische Expertise mit pädagogischer Vermittlung kombiniert, um Kinderrechte effektiv zu fördern und zu schützen. Sein Engagement und seine Fachkenntnisse im Bereich der Kinderrechte haben ihn auch in den Vorstand der österreichischen Liga für Menschenrechte geführt, wo er seit mehreren Jahren tätig war.

Der bisherige Fokus seiner Arbeit als Rechtsreferent der KIJA Wien lag dabei auf der Schnittstelle zwischen Umweltschutz und Kinderrechten sowie den Herausforderungen der digitalen Welt für junge Menschen.

„Es ist entscheidend, dass wir die Rechte von Kindern und Jugendlichen nicht nur verstehen und schützen, sondern auch aktiv gestalten und verbessern. Besonders wichtig ist mir dabei, die Bedeutung des Umweltschutzes und der digitalen Sicherheit im Kontext der Kinderrechte hervorzuheben. Hier ist Mag. Öhner mit seiner Expertise bestens ausgerüstet. Die KIJA Wien steht vor spannenden und komplexen Herausforderungen und Möglichkeiten und mit Mag. Öhner an der Spitze ist sie bestens gewappnet, sodass die KIJA Wien weiterhin bedeutende Fortschritte im Bereich der Kinder- und Jugendrechte erzielen wird“, so Berger-Krotsch.

Sebastian Öhner möchte seinen Fokus auf die Partizipation legen und auf drei Ebenen die Interessen von Kindern und Jugendlichen vertreten: Der erste Fokus sei für die KIJA Wien Einzelfälle. Die Beratung muss hochwertig sein, sicher und schnell. Zweitens sollen systemische Herausforderungen erkannt und an den Strukturen mitgearbeitet werden. Außerdem sollen gemeinsam mit der Stadt an bisherigen Erfolgen angeknüpft und Kinderrechte in der Stadt noch weiter ausgebaut werden. Ich freue mich auf die Zusammenarbeit.“

„Ich gratuliere Herrn Mag. Öhner zu der neuen Position und den daraus resultierenden wichtigen und wegweisenden Aufgaben“, so Berger-Krotsch herzlich und abschließend. (Schluss) ad

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