
Wölbitsch: SPÖ-Finanzskandal Wien Energie – Es kann wieder passieren
Zahlreiche Reformen noch ausständig – SPÖ und Neos dürfen nicht weiter die Hände in den Schoß legen
„Zwei Jahre sind seit dem Aufkommen des SPÖ-Finanzskandals rund um die Wien Energie vergangen. Zwei Jahre, in denen zahlreiche Erkenntnisse aufgrund der unermüdlichen Aufklärung der Wiener Volkspartei und der Arbeit unabhängiger Prüforgane gewonnen wurden. Aber auch zwei Jahre, in denen seitens der SPÖ und auch der Neos krampfhaft versucht wurde, die Missstände unter den Teppich zu kehren“, so der Klubobmann der Wiener Volkspartei, Markus Wölbitsch.
Trotz widriger Umstände und stetiger Blockadeversuche habe die von der Wiener Volkspartei initiierte Untersuchungskommission zahlreiche Missstände aufgedeckt. Es habe sich klar herausgestellt, dass Bürgermeister Ludwig die Notkompetenz am 15. Juli 2022 zu Unrecht gezogen hat. Zudem sei auch das Berichtswesen und das Beteiligungsmanagement der Stadt Wien völlig unzureichend gewesen. Das Risikomanagement der Wien Energie habe sich als mangelhaft herausgestellt und der Aufsichtsrat sei seinen Aufgaben nicht konsequent nachgekommen.
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