Lopatka ad Steger: FPÖ-Steger sendet als Vorspann zur Aschermittwochsrede eine neue Folge von Radio Moskau

Anstatt ihre Fehler einzusehen, flüchtet sich die FPÖ in eine Parallelrealität

“Petra Steger sendet als Vorspann zur Aschermittwochsrede eine neue Folge von ‘Radio Moskau’. Denn ernst gemeint können die heutigen Kommentare der FPÖ-EU-Abgeordneten Petra Steger nicht sein. Anstatt sich einzugestehen, dass eine FPÖ-Regierungsbeteiligung am kompromisslosen FPÖ-Chef Herbert Kickl gescheitert ist, sucht man hinter jeder Ecke einen neuen Schuldigen und wittert stündlich eine neue absurde Verschwörung. Aber die Frage, warum die Verhandlungen zwischen den Freiheitlichen und der Volkspartei gescheitert sind, ist deutlich einfacher zu beantworten, als Frau Steger den Österreicherinnen und Österreichern glauben machen will: FPÖ-Chef Herbert Kickl hat nie den gedanklichen Sprung vom rabiaten Oppositionspolitiker zum verantwortungsvollen Regierungschef geschafft”, reagiert der Delegationsleiter der Volkspartei im Europaparlament, Reinhold Lopatka, auf die heutige Pressekonferenz der FPÖ-EU-Abgeordneten Petra Steger.

“Die FPÖ projiziert ihr eigenes Selbstverständnis offenbar erneut auf den politischen Mitbewerb. Denn die einzige österreichische Partei, die gerne auf eine andere Hauptstadt blickt, ist die FPÖ. Mit der heutigen Folge von ‘Radio Moskau’ hat die FPÖ wieder einmal russische Propagandanarrative nachgebetet”, so Lopatka abschließend. (Schluss)

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