IGGÖ: Kindeswohl darf nicht gegen Religionsfreiheit ausgespielt werden; Klarstellung der Ministerin notwendig
IGGÖ-Präsident Vural warnt vor pauschalen Zuschreibungen und fordert differenzierten Umgang mit religiöser Praxis
Die Islamische Glaubensgemeinschaft in Österreich (IGGÖ) zeigt sich über eine aktuelle Aussage von Kultusministerin Claudia Plakolm zum islamischen Kopftuch zutiefst irritiert. In einem auf Social Media geteilten Video spricht die Ministerin davon, das Kopftuch sei ein Ausdruck „extremistischer Tendenzen“ und stellte ein Verbot für Mädchen in den Raum, begründet mit dem Schutz des Kindes.
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