
Das MAK als glanzvolle Bühne für das vom ORF produzierte Neujahrskonzertballett 2026
Das MAK freut sich, erstmals den Rahmen für das legendäre, vom ORF produzierte und von einem Millionenpublikum gesehene Neujahrskonzertballett zu bilden. Eine Woche lang verwandelten sich die MAK Säulenhalle, die Bibliothek und Kunstblättersammlung und die Schausammlung Historismus Jugendstil in filmische Schauplätze für Choreografien des weltberühmten US-amerikanischen Choreografen John Neumeier des Wiener Staatsballetts zu Johann Strauss Sohns Walzer „Rosen aus dem Süden“. Gemeinsam mit in der Wiener Hofburg aufgezeichneten Szenen zur „Diplomatenpolka“ werden diese Aufnahmen im Rahmen der weltweiten ORF-Live-Übertragung des Neujahrskonzerts der Wiener Philharmoniker am 1. Jänner 2026 zu sehen sein.
Lilli Hollein, Generaldirektorin und wissenschaftliche Geschäftsführerin des MAK: „Das Neujahrskonzert und das Neujahrskonzertballett zählen zu den meistbeachteten Kulturereignissen unserer Stadt, die weltweit ausgestrahlt und somit wahrgenommen werden. Es ist mir eine große Freude, dass das MAK – Museum für angewandte Kunst mit seiner eindrucksvollen Architektur und seiner herausragenden Sammlung als Drehort für das Neujahrskonzert und das damit verbundene Ballett der Wiener Staatsoper auserkoren wurde. Ein Screening in der Säulenhalle des MAK wird den 1. Jänner 2026 zu einem unvergesslichen, stimmungsvollen Ereignis für alle machen, die zu Jahresbeginn den Drehort aufsuchen möchten.“
Für die TV-Produktion begrüßte das MAK acht Ensemblemitglieder des Wiener Staatsballetts unter der Regie von Michael Beyer im traditionsreichen Haus am Stubenring und bot dabei auch inhaltliche Anknüpfungspunkte für die choreografische Erzählung: Die berühmten Rosendarstellungen aus dem Nachlass der k. k. Wiener Porzellanmanufaktur (1. Hälfte des 19. Jahrhunderts) dienten als eine Inspirationsquelle für die diesjährige Produktion, für die der ORF John Neumeier und den Schweizer Designer Albert Kriemler, Kreativdirektor des Modelabels AKRIS, engagierte. AKRIS und das MAK verbindet auch bereits mehrfach eine erfolgreiche Kooperation, wie zuletzt in Zusammenhang mit der Wiener-Werkstätte-Künstlerin Felice Rix-Ueno.
PUBLIC VIEWING AM 1.1.2026 IM MAK
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