
FPÖ-Antauer: „SPÖ-Stadler ist Inbegriff der Willkommenspolitik“
Von 8.000 Neo-St. Pöltnern seit 2012 waren 7.000 Ausländer
„SPÖ-Stadlers Zuzug ist ein einziges Asylprogramm für Syrer und Afghanen auf Kosten der Steuerzahler“, kommentiert FPÖ St. Pölten Spitzenkandidat Landesrat Martin Antauer aktuelle Zahlen aus St. Pölten.
Laut Statistik Austria haben sich seit 2015 über 2.000 Syrer, Afghanen und Iraker in St. Pölten angesiedelt. „Stadler lädt Menschen aus aller Herren Länder zum „All-Inclusive-Sozialleistungs-Buffet“ nach St. Pölten ein und gefährdet dabei die Sicherheit unserer Frauen und Kinder“, so Antauer weiter und verweist darauf, dass von rund 1.300 Sozialhilfeempfängern in St. Pölten 75 % Ausländer sind.
„Kein Wunder – St. Pölten ist ein Paradies für Wirtschaftsflüchtlinge ohne Asylgrund und das alles bezahlen die St. Pöltner, während die St. Pöltner Familien links liegen gelassen werden. Erst ein freiheitlicher Bürgermeister wird diesen Wahnsinn stoppen und für Sicherheit und Ordnung sorgen. St. Pölten darf nicht Wien werden“, schließt Antauer.
FPÖ Niederösterreich Landtagsklub
Joachim Lielacher, Leitung Presse
Telefon: 06648150962
E-Mail: j.lielacher@fpoe.at
Website: https://www.fpoe-noe.at
OTS-ORIGINALTEXT PRESSEAUSSENDUNG UNTER AUSSCHLIESSLICHER INHALTLICHER VERANTWORTUNG DES AUSSENDERS. www.ots.at
© Copyright APA-OTS Originaltext-Service GmbH und der jeweilige Aussender