
Bundesheer: 48 Athleten dominieren Olympia-Team für Mailand und Cortina
Verabschiedung der Heeressportler vor den Olympischen Spielen
Am 28. Jänner verabschiedete Verteidigungsministerin Klaudia Tanner 48 Bundesheerathleten, davon 17 Frauen, feierlich in der Rossauer Kaserne. Im Anschluss fand die offizielle Vereidigung der Olympiasportler durch Bundespräsident Alexander Van der Bellen statt. Von 6. bis 22. Februar treten sie bei den Olympischen Winterspielen in Mailand und Cortina an.
Verteidigungsministerin Klaudia Tanner: „Die Olympischen Spiele sind ein Symbol für Frieden und Einheit in der Welt – Sportlerinnen und Sportler sind Botschafter dieser Werte. Sie tragen nicht nur die Farben unseres Landes, sondern auch die Hoffnungen und Träume vieler. Die herausragenden Leistungen, der Teamgeist und der unermüdliche Einsatz der Heeressportlerinnen und Heeressportler haben bereits in der Vergangenheit bei internationalen Wettbewerben beeindruckt. Ich wünsche allen Athletinnen und Athleten alles Gute und viel Erfolg in Mailand und Cortina.“
Österreichs Olympia-Mannschaft umfasst insgesamt 115 Athleten – 48 sind Leistungssportler des Bundesheeres. Damit stellt das Bundesheer einen bedeutenden Anteil von mehr als 41% der österreichischen Olympia-Mannschaft. Unter den Skispringern kämpfen Korporal Jan Hörl und Daniel Tschofenig, sowie Korporal Lisa Eder um eine Medaille für Österreich. Bei den Kombinierern steht Gefreiter Johannes Lamparter im Fokus. Auch die Rodler und Snowboarder zählen auf Grund der letzten internationalen Ergebnisse bei Wettkämpfen zu den Medaillenhoffnungen.
Das Heeressportzentrum fördert mit seinen elf Heeres-Leistungssportzentren seit 1962 den österreichischen Leistungssport. Jährlich sind circa 495 Personen, davon 30 im Behindertensport, Teil des Förderprogramms des Heeressports. Traditionell stellt der Heeressport zahlreiche Teilnehmer bei sportlichen Großveranstaltungen wie den Olympischen Spielen sowie Europa- und Weltmeisterschaften. Die Athleten des Bundesheeres haben bereits in der Vergangenheit unzählige Erfolge und Medaillen für Österreich erzielt.
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