ARBÖ: Opernball 2026 bringt Ringsperre und Öffi-Einschränkungen in der Wiener City

Am Donnerstag, 12.02.2026, findet in der Wiener Staatsoper der 68. Wiener OpernbalL statt. Das gesellschaftliche Großereignis zieht auch heuer wieder zahlreiche nationale und internationale Gäste an. Für Verkehrsteilnehmerinnen und -teilnehmer bedeutet der Ballabend laut ARBÖ Straßensperren sowie Einschränkungen im öffentlichen Verkehr im Bereich der Wiener Innenstadt.

Die Ringstraße wird am Opernballabend zwischen Johannesgasse und Operngasse wahrscheinlich wieder von 19:00 Uhr bis ca. 23:00 Uhr für den Fahrzeugverkehr gesperrt. Die Durchfahrt ist in diesem Zeitraum ausschließlich für Berechtigte möglich. Zusätzlich wird die Kärntner Straße zwischen Karlsplatz und Opernring gesperrt.

Auch der öffentliche Verkehr ist von den Maßnahmen betroffen. Die Straßenbahnlinien 1, 2 und D werden laut Erfahrungen des ARBÖ ab den frühen Abendstunden umgeleitet. Die Linie 71 sowie die Autobuslinie 59A werden kurzgeführt. Die Linie 2A stellt am Opernballabend ab etwa 18:50 Uhr den Betrieb ein. Darüber hinaus kommt es auch bei mehreren Nachtbuslinien zu Einschränkungen.

Im Zuge des Abendverkehrs ist mit Staus am Ring vor den Ableitungen sowie auf der Zweier-Linie zu rechnen. Auch entlang des Donaukanals und am Gürtel verlängern sich die Fahrzeiten teilweise deutlich.

„Wir raten Opernballgästen davon ab, mit dem eigenen Fahrzeug anzureisen , auch dann, wenn sie zu den Berechtigten zählen. Staus und die Suche nach einem freien Parkplatz kosten nicht nur viel Zeit, sondern auch viele Nerven. Die Anreise mit den Öffis, vor allem den U-Bahn-Linien, Taxis oder Limousinenservices ist deutlich stressfreier“, so der ARBÖ-Informationsdienst.

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