
Marchetti: „Der Krieg in der Ukraine muss endlich enden: Das Töten und Sterben muss gestoppt werden“
Es braucht klare Haltung und echte Verantwortung
„Der Krieg in der Ukraine muss endlich enden: Das Töten und Sterben muss gestoppt werden. Der unmittelbarste Weg zum Frieden ist ganz klar der Abzug der russischen Truppen aus der Ukraine und das sofortige Einstellen aller Kampfhandlungen. Solange dieser grausame völkerrechtswidrige Angriff andauert, bleibt ein gerechter und nachhaltiger Frieden außer Reichweite. Wir als Volkspartei setzen uns im Rahmen unserer Möglichkeiten international unermüdlich für einen nachhaltigen Frieden in der Ukraine ein und begrüßen jede Initiative, die zu Frieden führt“, so der Generalsekretär der Volkspartei, Nico Marchetti, der weiter ausführt: „Die Position der Volkspartei ist eindeutig: Österreich steht für Frieden. Es ist jedoch klar, dass uns unsere Neutralität allein nicht schützen kann. In den Raum zu werfen, sie würde quasi wie ein Schutzschild wirken, ist eine gefährliche Illusion, der wir nicht zum Opfer fallen dürfen und werden. Bundeskanzler Christian Stocker und Verteidigungsministerin Klaudia Tanner füllen im Gleichschritt unser Bundesheer mit Leben, sodass unsere Sicherheit abgesichert ist.“
„Und eines ist ebenso klar: Herbert Kickl muss sich endlich einmal klar darüber werden, auf welcher Seite er steht. Sich einerseits als plötzlichen Friedensheld der Ukraine zu inszenieren, während man politisch seit Jahren den Schulterschluss mit Moskau sucht, ist mehr als nur unglaubwürdig. Genauso heuchlerisch ist es, dass der Will-nicht-Kanzler Kickl bei seiner Rede am politischen Aschermittwoch Österreich unter seiner Volkskanzlerschaft als unzuständig für Geflüchtete erklärt und im gleichen Atemzug sagt, dass wir auch für unsere Nachbarschaft zuständig sind, wobei er die Ukraine eigentlich nicht als solche anerkennt. Wer ernsthaft Frieden anstrebt, darf Aggression nicht relativieren und schon gar nicht auf Kuschelkurs mit dem Kreml fahren. Die Volkspartei steht für Frieden in der Ukraine, ohne Wenn und Aber“, so Marchetti abschließend.
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