Monatliche Archive

Februar 2026

Paukenschlag im ÖJC – Vorstand wird bereinigt

NACH ZAHLREICHEN MEDIENBERICHTEN UND MASSIVEN IMAGEPROBLEMEN DURCH ZWEI MITGLIEDER DES VORSTANDES IM ÖSTERREICHISCHEN JOURNALISTEN CLUB HAT DIE GENERALVERSAMMLUNG AM FREITAG, DEN 13.2.2026 EINE ENTSCHEIDUNG GETROFFEN, UM DIE REPUTATION DES VEREINS WIEDER HERZUSTELLEN UND GEREGELTES ARBEITEN WIEDER ZU ERMÖGLICHEN: DR. DIETER REINISCH WURDE AUS DEM VORSTAND ABGEWÄHLT, VIZEPRÄSIDENT JOHN HERZOG AUS DEM VEREIN AUSGESCHLOSSEN. Unter Beiziehung von Security Kontrollen haben 87 Personen (rund 4% der Mitglieder des ÖJC) an der

Industriellenvereinigung: Journalismuspreis der Industrie startet zum 3. Mal – Einreichungen ab sofort möglich

Preis für Wirtschaftsjournalismus in sechs Kategorien – Sonderkategorie „Milan Frühbauer-Preis“ Die Industriellenvereinigung (IV) eröffnet die Einreichphase für den dritten Journalismuspreis der Industrie. Ausgezeichnet werden Beiträge, die wirtschaftliche Fragen sachlich, faktenbasiert und qualitativ hochwertig aufbereiten, Entwicklungen nachvollziehbar erklären und mit journalistischer Sorgfalt einordnen, unabhängig davon, ob sie als ausführliche Analyse, pointierter Kommentar, Interview oder

FW-Langthaler: ÖGK an 80% der Insolvenzen beteiligt! Es läuft was falsch!

Sozialversicherung darf nicht zum strukturellen Insolvenzbeschleuniger werden! Nach eigenen Angaben zur Folge ist die Österreichische Gesundheitskasse an rund 80 % aller Insolvenzverfahren beteiligt. Diese Zahl ist kein Nebensatz – sie ist ein wirtschaftspolitisches Warnsignal. Wenn eine staatliche Institution in vier von fünf Konkursverfahren involviert ist, dann stellt sich nicht nur die Frage nach einzelnen Fällen, sondern nach der Systemlogik dahinter. Branchenkenner gehen zudem davon aus, dass rund 20

Einladung zur Pressekonferenz „Bilanz zur Ballsaison 2025/26“

Die Wiener Ballsaison 2025/26 geht zu Ende und sie war, das lässt sich schon sagen – sehr erfolgreich. Wie erfolgreich genau, aus welchen Teilen der Welt die Ballbesucher anreisten, und wie sich die Internationalität der Bälle entwickelt, ist Thema der Pressekonferenz am Mittwoch in der Tanzschule Elmayer. Als Gesprächspartner stehen Ihnen zur Verfügung: * DOMINIC SCHMID, Obmann der Sparte Tourismus und Freizeitwirtschaft in der Wirtschaftskammer Wien * THOMAS SCHÄFER-ELMAYER, Geschäftsführer der Tanzschule Willy

Kühberger: Nutztierärztemangel spitzt sich zu

Petition für rasche Maßnahmen zur Sicherstellung der tierärztlichen Versorgung im Nationalrat eingebracht “Der zunehmende Mangel an Nutztierärztinnen und Nutztierärzten stellt die bäuerlichen Familienbetriebe im ländlichen Raum vor immer größere Herausforderungen. Besonders bei Notfällen außerhalb der regulären Arbeitszeiten wird die tierärztliche Versorgung in vielen Regionen zunehmend zur Belastungsprobe.” Das sagte heute, Montag, ÖVP-Abg. Andreas Kühberger. Der Abgeordnete hat daher die Petition

Grüne zu „Tag der Ehre“ in Budapest: Neonazis durften marschieren – antifaschistisches Gedenken wurde kriminalisiert

Hammer kündigt parlamentarische Anfragen an „Die Ereignisse rund um den sogenannten ‚Tag der Ehre‘ in Budapest sind ein handfester Skandal. Während sich Neonazis aus ganz Europa – darunter auch österreichische Rechtsextreme – versammeln konnten, um Waffen-SS und Pfeilkreuzler zu verherrlichen, wurden antifaschistische Aktivitäten untersagt und ein Gedenken an die ermordeten ungarischen Jüdinnen und Juden am Donauufer von der Polizei eingekesselt“, sagt Lukas Hammer, Sprecher für Rechtsextremismus und

Immobilienwirtschaft – WKÖ-Oberndorfer: „Leerstandsabgabe schafft keinen neuen Wohnraum“

Branche lehnt Erhöhung ab und nennt Befund des Salzburger Bürgermeisters „Fehldiagnose“ - Rechtsunsicherheit schreckt schon jetzt viele Vermieter:innen ab „Eine Leerstandsabgabe schafft keinen einzigen Quadratmeter an neuem Wohnraum. Und durch eine Erhöhung dieser Abgabe, wie sie aktuell etwa in der Stadt Salzburg diskutiert wird, entsteht schon gar keine zusätzliche Wohnung“, ruft Roman Oberndorfer, Obmann des Fachverbandes der Immobilien- und Vermögenstreuhänder in der Wirtschaftskammer Österreich (WKÖ),

Stellungnahme der Gleichbehandlungsanwaltschaft zu Pressekonferenz „Nein zum Kopftuchverbot“

Die Gleichbehandlungsanwaltschaft ist eine unabhängige Beratungseinrichtung, die den gesetzlichen Auftrag hat, Personen vor Diskriminierung zu schützen. Auf Einladung von Organisationen der Zivilgesellschaft nahm die Gleichbehandlungsanwaltschaft an der Pressekonferenz am 6. Februar 2026 teil. Ziel war es, über das Diskriminierungspotenzial des geplanten Kopftuchverbots aufzuklären. Die Gleichbehandlungsanwaltschaft weist den Vorwurf entschieden zurück mit Organisationen zu kooperieren, die als antisemitisch eingestuft

Hergovich: Lebensmittelkonzerne müssen endlich Preise senken

Ein schärferes Kartellrecht hilft den Kundinnen und Kunden „Wir brauchen eine sofortige Verschärfung des Kartellrechts nach deutschem Vorbild. Das ganze Land leidet unter dem Preisniveau von Billa, Spar, Hofer und Co. und deren Großlieferanten. Umso mehr hoffe ich auf Unterstützung von ÖVP und Neos für mehr Wettbewerb. Es wird Zeit, dass Landeshauptfrau Mikl-Leitner mit Bundeskanzler Stocker hier ein Machtwort spricht. Die Regierung muss sich klar an der Seite der Kundinnen und Kunden positionieren. Sie

Faschingskrapfen: Herkunft der Zutaten bleibt meist im Verborgenen

AM FASCHINGSDIENSTAG ERREICHT DER KRAPFEN-KONSUM IN ÖSTERREICH SEINEN HÖHEPUNKT. DA FASCHINGSKRAPFEN VERARBEITETE LEBENSMITTEL SIND, MUSS DIE HERKUNFT IHRER ZUTATEN NICHT ANGEGEBEN WERDEN. DAS ERSCHWERT BEWUSSTE KAUFENTSCHEIDUNGEN, BETONT DER VEREIN LAND SCHAFFT LEBEN. Die Faschingszeit bietet eine große Auswahl an Krapfen in allerlei Variationen. Aber worauf kommt es beim Krapfen-Genuss an? Neben Optik und Geschmack kann die Herkunft der Zutaten ein ausschlaggebendes Kaufkriterium für Konsumentinnen und Konsumenten