ACREDIA Analyse zum US-Zollurteil: Neue Dynamik im Welthandel – temporäre Entlastung, strukturelle Unsicherheit bleibt
Die Entscheidung des Obersten Gerichtshofs der Vereinigten Staaten verändert die Rahmenbedingungen im globalen Handel erneut. Ein erheblicher Teil der bestehenden US-Zölle wurde für unzulässig erklärt – betroffen sind Abgaben, die rund 60 % der bisherigen Einnahmen ausmachten. Gleichzeitig bleibt das Zollregime grundsätzlich bestehen.
Für international tätige Unternehmen entsteht damit eine widersprüchliche Situation: punktuelle Entlastungen treffen auf weiterhin hohe regulatorische Unberechenbarkeit und erschwerte!-->…