Vizekanzler Babler und Ministerin Holzleitner: „Hass im Netz nimmt zu, Absicherung der Angebote ist wesentlich“

Babler und Holzleitner wollen Möglichkeiten prüfen, um Fortbestand von ZARA zu sichern

Überrascht zeigen sich Vizekanzler Andreas Babler und Bundesministerin für Frauen, Wissenschaft und Forschung Eva-Maria Holzleitner heute, Montag, angesichts der unsicheren Finanzierung von ZARA und deren Beratung bei Hass im Netz. „Hass im Netz nimmt zu. ZARA leistet als Beratungsstelle einen wesentlichen Beitrag im Kampf gegen digitale Gewalt. Auf ZARA zu verzichten, können wir uns nicht leisten – eine Absicherung des Beratungsangebots ist wesentlich“, so Babler.

Mit dem Nationalen Aktionsplan gegen Gewalt an Frauen besteht ein Übereinkommen, dass Gewaltschutz eine hohe Priorität der gesamten Bundesregierung darstellt. „Wenn wir sehen, dass digitale Gewalt zunimmt und gleichzeitig in einer rasanten Geschwindigkeit auch immer perfidere Formen annimmt, müssen wir Schutzangebote sichern und gesetzliche Rahmenbedingungen verschärfen“, so Holzleitner.

Babler und Holzleitner kündigen daher an, alle Möglichkeiten zu prüfen, um den Fortbestand von ZARA zu sichern.

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