45.000 Euro zusätzliches Vermögen und mehr: Was Honorarberatung wirklich bringt

WER IN ÖSTERREICH EINE LEBENSVERSICHERUNG ODER FONDSPOLIZZE ÜBER EINEN KLASSISCHEN FINANZBERATER ABSCHLIESST, ZAHLT HÄUFIG MEHR ALS GEDACHT – NICHT IN EINER SICHTBAREN GEBÜHR, SONDERN IN FORM VON PROVISIONEN, DIE ÜBER JAHRE IN DIE KOSTENSTRUKTUR DES PRODUKTS EINGEPREIST SIND. LAUT EINER GEMEINSAMEN STUDIE VON FYNUP UND DER ARBEITERKAMMER WIEN GEHEN KONSUMENTINNEN UND KONSUMENTEN DADURCH IM SCHNITT RUND 40 % IHRER GEWINNE VERLOREN.

Das Gegenmodell ist die Honorarberatung: Ein einmaliges, aufwandbezogenes Honorar für Beratung und Vermittlung ersetzt die laufende Provisionspflicht. fynup-Kund:innen zahlen dafür im Schnitt rund 500 Euro und sparen sich dafür laut der AK-Wien-Studie rund 80 % an Kosten. Bei einer monatlichen Sparrate von 200 Euro über 30 Jahre ergibt das ein um 45.000 Euro höheres Endvermögen im Vergleich zu provisionsbasierten Produkten.
„Das Prinzip ist einfach: Wer einmalig für Beratung bezahlt, bekommt eine Empfehlung, die zu ihm passt – nicht eine, die die höchste Provision abwirft. Dieses Investment zu Beginn bekommt man im Laufe der Jahre zigfach zurück“, erklärt fynup-Geschäftsführer Wolfgang Staudinger.

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Wolfgang Staudinger
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