aktion leben: Steuerliche Gerechtigkeit für Familien!

aktion leben plädiert dringend dafür, notwendige Sparziele nicht auf Kosten von Eltern und Kindern zu realisieren.

Der Familienbonus muss daher bleiben und die Familienleistungen sollen wieder an die Inflation angepasst werden. Junge Menschen und Eltern brauchen für die Gründung und den Erhalt einer Familie langfristig verlässliche Leistungen und steuerliche Gerechtigkeit.

„Erwerbstätige Eltern investieren doppelt in das Wohlergehen eines Staates“, betont Martina Kronthaler, Generalsekretärin von _aktion leben österreich_. „Sie zahlen Steuern und erhalten wichtige Systeme mit. Sie ziehen Kinder groß, die als spätere Erwerbstätige wiederum für die Gemeinschaft beitragen.“ Der Familienbonus berücksichtigt, dass Kinder von einem Erwerbseinkommen mitversorgt werden und reduziert die Einkommenssteuer.

MEHR UNTERSTÜTZUNG FÜR JUNGE FAMILIEN

„Wenn wir in unserer Gesellschaft wieder mehr Kinder haben wollen, müssen wir junge Familien mehr unterstützen,“ so Kronthaler. Dass Eltern trotz Erwerbstätigkeit Probleme haben, die Lebenshaltungskosten zu finanzieren, ist ein Armutszeugnis für die Politik.

VALORISIERUNG DER FAMILIENBEIHILFE NOTWENDIG

„Es wäre ein Fortschritt an Gerechtigkeit, wenn Familienleistungen wie die Familienbeihilfe jährlich valorisiert werden und mit der Inflation nicht an Wert verlieren. Wohnen und Lebensmittel werden beständig teurer und bald unleistbar für Familien ohne finanziellen Hintergrund. Durch die fehlende Anpassung an die Inflation verlieren Familienbeihilfe, Kinderabsetzbetrag und Schulstartgeld aktuell an realem Wert“, so Kronthaler.

aktion leben österreich
Mag. Martina Kronthaler
Telefon: 01512522121
E-Mail: martina.kronthaler@aktionleben.at
Website: https://www.aktionleben.at

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