
Am 1. Mai startet wieder das „Donaufestival“
Rund 60 Programmbeiträge an unterschiedlichen Orten in Krems
Wie jedes Jahr im Frühling präsentiert das „Donaufestival“ auch heuer an zwei Wochenenden, jeweils Freitag bis Sonntag, in Krems Musik, Performance, Kunst, Film und Diskurs. Unter der künstlerischen Leitung von Thomas Edlinger sind es diesmal von Freitag, 1. Mai, bis Sonntag, 10. Mai, insgesamt rund 60 Programmbeiträge unter dem Motto „Mad Hope“.
Gestartet wird am Freitag, 1. Mai, um 16 Uhr im Klangraum Krems Minoritenkirche u. a. mit dem texanischen Trio Akchamel und dem ägyptischen Sänger Abdullah Miniawy. Am Messegelände ist dann die österreichische Supergroup Exit Void mit Anja Plaschg (Soap&Skin), David Reumüller (Reflector), Alex Kranabetter (m o s), Wolfgang Lehmann (Naked Lunch), Katrin Euller (Rent) und Manfred Engelmayr (Bulbul) zu erleben. Darauf folgen Selvhenter, Makaya McCraven, Ex-Easter Island Head und Marie Davidson.
Am Samstag, 2. Mai, warten u. a. frühabendliche Konzerte von claire rousay und des österreichischen Duos agar agar (Martina Moro und Fabian Lanzmaier) und danach ein Line-Up in der Messe mit SANAM, Quade, Peaches, Pain Magazine und DJ Haram, während am Sonntag, 3. Mai, im Klangraum Krems Minoritenkirche u. a. Konzerte von FRANKIE & Kelman Duran, pmxper und Alan Sparhawk auf dem Programm stehen.
Im Kunst- und Performanceprogramm des ersten Wochenendes gibt es ein Wiedersehen mit fABULEUS & Michiel Vandevelde sowie Julian Warner mit Stücken, die erstmals in Österreich zu sehen sind. Der Extremperformer Yann Marussich lässt an einem Körpergrenzen überwindenden Befreiungsakt in der Dominikanerkirche teilhaben, während im Kapitelsaal des Minoritenklosters Ulrike Königshofers Soundart „Air“ läuft. In der Kunsthalle Krems ist „deader than dead“, die Videoinstallation einer Performance von Ligia Lewis, zu sehen, im Forum Frohner laden Masterstudierende der Abteilung Cross-Disciplinary Strategies der Universität für angewandte Kunst Wien zur Gruppenausstellung „Hope4Hope“. In der Messe wird Anton Kats Filminstallation „After Hope“ gezeigt, auch im Kino im Kesselhaus sind Filme und Talks zum „Donaufestival“-Thema „Mad Hope“ (u. a. mit Patricia Reed) angesetzt.
Das zweite Wochenende startet am Freitag, 8. Mai, u. a. mit Noisedekonstruktion von Nina Garcia, skelettiertem Minimalismus von feeo, Post-Rock des Oktetts caroline, UK-Techno von Blawan aus seinem neuen Album „SickElixir“, Post-Hardcore von Maruja aus dem Debütalbum „Pain to Power“ sowie einem Auftritt von Operant.
Der zweite Samstag, 9. Mai, steht musikalisch dann ganz im Zeichen von Albenpräsentationen, wenn Chino Amobi, Rainy Miller und Dälek ihre neuen Werke präsentieren. Zudem trifft u. a. bei Barkers „Stochastic Drift“ Techno auf Schweben in freier Form, verbindet Oneohtrix Point Never eine Samplelibrary mit Live-Visuals von Freeka Tets, erkundet NikNak Dark Ambient, Jungle sowie jazzigen Trip-Hop und holt Kirara den Big Beat der 1990er- und 2000er-Jahre ins Heute. Beim Finale am Sonntag, 10. Mai, gibt es u. a. mit „Slumberland“ eine Soundinstallation nahe dem Lärm von Jochem Baelus, das Debüt „ISKRA“ von Olga Anna Markowska und „Reconstruct your life!“ von John in der Minoritenkirche.
Nähere Informationen, das detaillierte Programm und Karten bei der Ticketline 02732/908033 und www.donaufestival.at.
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