FPÖ – Stumpf zu Teuerungskeule im Freibad: Wiener zahlen drauf

Steigende Eintrittspreise treffen einmal mehr arbeitende Wiener

Die Wiener Bäder haben erst vor wenigen Tagen geöffnet doch auch hier schlägt die Teuerungskeule kräftig zu. Während explodierende Kosten für Sprit, Mieten und Lebensmittel die Geldbörsen der Wiener ohnehin massiv belasten, nimmt die Stadt die Menschen nun auch noch im Freizeitbereich aus. Für Erwachsene kostet der Bädereintritt bereits 8,10 Euro – im Vorjahr waren es noch 7,60 Euro – eine Steigerung um knapp 7 Prozent. „Jetzt trifft es schon wieder die Wiener Familien, die nun für einen Badetag tief in die Taschen greifen müssen“, kritisiert der Bädersprecher der Wiener FPÖ Michael Stumpf.

Aber nicht alle werden gleichbehandelt. „Während arbeitende Wiener mehr zahlen müssen, werden nicht-österreichische Mindestsicherungsbezieher, die automatisch auch den Mobilpass bekommen, bevorzugt und können um zwei Euro weniger ins Bad. Das ist eine klare Ungleichbehandlung und ein Schlag ins Gesicht für alle, die dieses System tagtäglich finanzieren“, so Stumpf. Er stellt klar: „Statt die Bevölkerung ständig mit neuen Belastungen zu konfrontieren, braucht es endlich echte Reformen. Ich fordere die sofortige Streichung der Mindestsicherung für Nicht-Österreicher, das würde Einsparungen von über 1,5 Milliarden Euro jährlich bringen und Bürgermeister Ludwig müsste nicht immer weiter die Bürger belasten.“

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